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PSD2-konformes nachhaltiges Banking mit Device Binding

PSD2-Einführung bei Tomorrow

Da es im Banking noch nicht genug merkwürdige Abkürzungen gibt, kommt nun eine weitere hinzu: PSD2. Klingt kompliziert, bringt für User*innen aber nur Vorteile. Ab Mitte September ist die Einhaltung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) bei allen Online-Zahlungsvorgängen verpflichtend. Dadurch scheint z.B. Onlineshopping erstmal umständlicher zu werden, dabei wird die Richtlinie vor allem für mehr Sicherheit im Online-Zahlungsverkehr und spannenden Wettbewerb unter Drittanbietern sorgen. Wie wir bei Tomorrow die PSD2-Einführung handhaben erfährst Du jetzt.

2-Faktor-Authentifizierung bei Tomorrow: Schnell und sicher!

Um den Anforderungen der PSD2 zu genügen, muss sämtlicher Online-Zahlungsverkehr ab Mitte September 2019 mittels einer sogenannten „starken Kundenauthentifizierung” (SCA: Strong Customer Authentication) abgesichert werden. Es reicht nun z.B. nicht mehr aus, bei Onlinekäufen einfach Kreditkartennummer mit Prüfziffer und Ablaufdatum abzutippen - und das ist auch gut so! Onlinebanking wird für Dich als Kunden*in nun also eine ganze Ecke sicherer. Neben Deinem persönlichen Login werden wir in Zukunft ein weiteres Sicherheitselement einführen, um sicherzustellen, dass auch wirklich nur Du Zugriff auf Dein Konto hast. Das nennt sich 2-Faktor-Authentifizierung (dafür müssen mindestens zwei der drei Faktoren Wissen/Besitz/Sein erfüllt sein).

Smartphone und Konto verknüpfen: Unser Device Binding

Bei Tomorrow stellen wir diese Authentifizierung über Deinen Login via Fingerabdruck/PIN (Sein/Wissen) sowie ganz einfach – und das ist die Neuerung – über die Gerätekopplung (Besitz) sicher. Device Binding nennt sich das. Dazu verbindest Du einmalig innerhalb weniger Sekunden das Smartphone mit Deinem Tomorrow-Konto und kannst Dich danach weiterhin super schnell und sicher wie gewohnt einloggen. Ganz ohne zusätzliche TAN-Lesegeräte oder TAN-Eingaben bei jeder einzelnen Umsatzabfrage. (Und Achtung vor Abzockern: Bei uns gibt es im Rahmen der Authentifizierung lediglich das Device Binding. Wir fordern Dich an keiner anderen Stelle dazu auf, Login-Daten anzugeben!)

Hast Du Fragen zur PSD2-Einführung bei Tomorrow?

Dir ist noch nicht ganz klar, wie das mit der Authentifizierung bei Tomorrow gelöst wird oder inwiefern Dich diese Neuerungen betreffen? Hier haben wir Dir die wichtigsten FAQs im Zusammenhang mit PSD2 zusammengestellt und natürlich sind wir im Customer Support jederzeit für Dich da!

Payment Service Directive 2 (PSD2) kurz und knapp

PSD2 steht für Payment Service Directive 2, also Zahlungsdiensterichtlinie Version 2 (als Nachfolger der Richtlinie PSD1 aus dem Jahr 2007). Die Richtlinie gilt bereits seit Januar 2018 und kommt von der EU. Viele Inhalte wurden tatsächlich schon umgesetzt, ohne dass die meisten etwas davon mitbekommen haben. Ab dem 14.09.2019 kommen noch einige Neuerungen hinzu, die nun auch Verbraucher*innen im Umgang mit Online-Banking auffallen werden.

Neben der 2-Faktor-Authentifizierung bezieht sich eine weitere Neuerung auf standardisierte Schnittstellen für Drittanbieter. Das bedeutet, dass diese auf Deine Bankdaten zugreifen können, sofern Du die entsprechenden Dienstleistungen nutzen möchtest. Für alle, die sich darunter nichts vorstellen können: Diese Schnittstellen werden Banken-APIs genannt und können bspw. von Fintechs (wie Tomorrow), die digitale Dienstleistungen rund um das Banking mit eigenen Apps anbieten, genutzt werden. Nur mit Deiner Zustimmung versteht sich!



11 September 2019