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  <title>Tomorrow</title>
  <subtitle>Tomorrow: Die nachhaltige Alternative zur Bank</subtitle>
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  <updated>2026-02-17T23:00:00.000Z</updated>
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    <name>Tomorrow</name>
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    <title>Kakebo: Die japanische Sparmethode erklärt</title>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/3kkyDBGq0QCXyxv5ha6zKa/17e7cadbbeab44e6e0c8ab26cd950c7b/260213_Magazin_Kakebo-Methode_Header.jpg?w=960&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;Sparen beginnt im Kopf. Genau hier setzt Kakebo an. Die japanische Sparmethode hilft dir dabei, deine Finanzen nicht nur zu dokumentieren, sondern bewusst zu reflektieren. In diesem Artikel erklären wir dir, was es mit der Kakebo Methode auf sich hat, wie du sie Schritt für Schritt umsetzen kannst und welche alternativen Sparmethoden es gibt, um dein Geld effektiv zu verwalten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Kakeibo Methode: Was ist das?&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Kakeibo (auch Kakebo genannt) ist das japanische Wort für „Haushaltsbuch“. Die Kakeibo Methode wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von der Journalistin Motoko Hani entwickelt und ist in Japan bis heute weit verbreitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Kern geht es darum, deine Ausgaben regelmäßig aufzuschreiben und diese bewusst zu hinterfragen. Ziel ist nicht maximaler Verzicht, sondern ein besseres Verständnis für das eigene Konsumverhalten – und damit langfristig mehr finanzielle Freiheit. Denn statt sich strikt an Sparzwänge zu halten, hilft dir Kakebo dabei, bewusster abzuwägen, welche Ausgaben wirklich wichtig sind und unnötige Kosten ganz automatisch zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;So funktioniert Kakebo&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Kakebo Methode folgt einem klaren, wiederkehrenden Ablauf. Du kannst sie klassisch mit Stift und Notizbuch umsetzen oder digital unterstützen – entscheidend ist die Regelmäßigkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;So setzt du Kakebo in fünf Schritten um:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1. Einnahmen erfassen&lt;/b&gt;
Erstelle dir zu Beginn eine Monatsübersicht, in der du alle Einnahmen summierst - zum Beispiel dein Gehalt und, wenn du hast, zusätzlich Einkünfte. So weißt du, wie viel du jeden Monat zur Verfügung hast.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2. Fixkosten abziehen&lt;/b&gt;
Zuerst ziehst du deine Fixkosten ab. Dazu zählen zum Beispiel Miete, Versicherungen, Abos oder Strom. So bekommst du ein klares Bild deiner regelmäßigen Ausgaben und weißt, wie viel Geld dir im Monat tatsächlich zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;3. Sparziel festlegen&lt;/b&gt;
Lege einen realistischen Betrag fest, den du am Monatsende sparen möchtest. Mit dem Wissen aus Schritt 1 und 2 – also deinen Einnahmen und Fixkosten – kannst du genau abschätzen, was möglich ist, ohne dich unter Druck zu setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;4. Ausgaben kategorisieren&lt;/b&gt;
Als Nächstes notierst du deine Ausgaben – idealerweise täglich, aber du kannst auch einen anderen Rhythmus wählen, der für dich passt – und ordnest sie in vier Kategorien ein. Diese sind:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Notwendigkeiten&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Wünsche&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Kultur &amp;amp; Freizeit&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Unerwartetes&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;5. Regelmäßig reflektieren&lt;/b&gt;
Am Ende jeder Woche oder jedes Monats siehst du dir deine Ausgaben noch einmal genau an und stellst dir folgende Fragen wie:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Was war notwendig? &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Was hätte ich mir sparen können? &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Was möchte ich nächsten Monat anders machen?&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Diese Reflexion ist der zentrale Unterschied zwischen Kakebo und klassischen Haushaltsbüchern.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Vor- und Nachteile der Sparmethode&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie jede Methode hat auch Kakebo ihre Stärken und Schwächen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorteile der Kakebo Methode:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Stärkt dein Bewusstsein für Ausgaben&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Einfacher Einstieg für mehr finanzielle Übersicht und Kontrolle ohne Finanzwissen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Flexibel analog oder digital nutzbar&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Hilft, Sparpotenziale im Alltag zu erkennen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachteile der Kakebo Methode:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Regelmäßiges Eintragen kostet Zeit&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Erfordert Disziplin&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Weniger geeignet, wenn du alles automatisieren möchtest&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Trotz der kleinen Einschränkungen kann Kakebo ein wertvolles Werkzeug sein, um deine Ausgaben zu reflektieren und gezielt Sparpotenziale zu erkennen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Alternative Sparmethode: Die 50-30-20-Regel&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn du eine strukturierte, aber weniger zeitintensive Methode suchst, ist die 50-30-20-Regel eine beliebte Alternative. Im Gegensatz zu Kakebo arbeitest du hier mit einer festen prozentualen Aufteilung. Während du bei Kakebo selbst entscheidest, wie viel Geld in welche Kategorie fließt, gibt dir die 50-30-20-Regel dafür einen klaren Rahmen vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei teilst du dein monatliches Nettoeinkommen so auf:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;50 %&lt;/b&gt; für Fixkosten und Grundbedürfnisse&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;30 %&lt;/b&gt; für persönliche Wünsche&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;20 %&lt;/b&gt; zum Sparen oder Investieren&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/28Xysb13V2EneiH25Sus18/80ac84693c87480af93551dd14ba1126/260213_Magazin_Kakebo-Methode_Grafik.svg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;540&quot; height=&quot;488&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Die Regel ist leicht verständlich und ideal für den digitalen Alltag. Im Tomorrow Magazin findest du dazu &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/sparen-mit-der-50-30-20-Regel/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; einen ausführlichen Artikel und den &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/haushaltsrechner/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;50-30-20-Regel Rechner&lt;/a&gt;. In der Tomorrow App kannst du deine Ausgaben außerdem automatisch tracken und Sparziele direkt integrieren – ganz ohne manuelles Haushaltsbuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kakebo ist keine klassische Spartechnik, sondern ein Mindset. Wenn du verstehen willst, wie und warum du Geld ausgibst, bietet dir die japanische Sparmethode einen klaren Rahmen. Sie verlangt Zeit und Ehrlichkeit – belohnt dich aber mit mehr Kontrolle und bewussteren Entscheidungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du es pragmatischer magst, ist die 50-30-20-Regel eine moderne Alternative. Wichtig ist am Ende nur eins: eine Methode zu finden, die zu deinem Leben passt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das könnte dich noch interessieren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;50-30-20 Regel: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/sparen-mit-der-50-30-20-Regel/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;So geht monatlich Geld sparen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;50-30-20-Regel Rechner: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/haushaltsrechner/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Budgetplanung ganz einfach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umschlagmethode: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/umschlagmethode/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Budgetieren mit der Umschlagmethode&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>Unser neues Rounding Up-Projekt: Ein trockenes Moor renaturieren und so Klima und Natur schützen</title>
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    <updated>2025-12-15T07:00:00.000Z</updated>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/7gsceC2p1VREU2hI7SBO2G/b67e2bb4cb864df93ba92e710b162761/251205_Magazin_RoundingUp_Mission-to-Marsh_Header_DE.jpg?w=960&quot; alt=&quot;Die Fotografie zeigt die Vegetation eines Moors in Nahaufnahme. Große weiße Buchstaben bilden das Logo der Organisation &quot;Mission to Marsh&quot;. Darunter befindet sich die Schaltfläche aus der Tomorrow-App, mit der Rounding Up aktiviert wird.&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam mit euch unterstützen wir ein neues Projekt im Rahmen unseres Rounding Up-Features: Eure Spende geht an Mission to Marsh und ermöglicht so die Wiedervernässung und Renaturierung eines stark degradierten Moores bei Osnabrück. Warum wir uns für dieses Projekt entschieden haben und wie eure Spende konkret wirkt, erfahrt ihr hier.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit unserem Rounding Up-Feature könnt ihr bei jeder Zahlung mit der Tomorrow-Karte auf den vollen Euro aufrunden und so mit Centbeträgen Projekte für mehr Klimagerechtigkeit und Betroffene aktueller Krisen unterstützen. Was für jede*n Einzelne*n jeweils nur ein kleiner Centbetrag ist, wird durch uns gemeinsam zu einer großen Summe, die wirklich etwas verändern kann. So konnten wir bereits acht Projekte gemeinsam finanzieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Moore schützen Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt – doch über 95 Prozent sind zerstört&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Moore zählen zu den wichtigsten Klimaschützern unserer Erde. Sie speichern mehr CO₂ als alle Wälder weltweit zusammen. Dennoch sind in Deutschland fast alle Moore zerstört und stoßen dadurch Treibhausgase aus, statt sie zu speichern. Gleichzeitig leidet auch der Wasserhaushalt unter der Zerstörung, typische Moorpflanzen wie Torfmoose verschwinden und Lebensräume gehen verloren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Alten Moor bei Osnabrück zeigt sich dieses Problem besonders deutlich: Jahrzehnte des Torfabbaus haben das Ökosystem massiv geschädigt. Mission to Marsh setzt genau hier an und verbindet Klimaschutz, Ökologie und Bildungsarbeit. Ziel ist es, das Moor wiederzuvernässen und Schritt für Schritt zu einem stabilen, lebendigen Lebensraum aufzubauen, der Menschen und Natur langfristig schützt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das Rounding-Up Projekt mit Mission to Marsh&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Projekt von Mission to Marsh konzentriert sich darauf, das Moor zu stabilisieren, Torfmoose zurückzubringen und die Artenvielfalt wiederherzustellen. Dafür gehören Flächenanalysen, Wasserstandsmonitoring und die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden zur Umsetzung. Gleichzeitig werden Schulen, Gemeinden und Besuchergruppen einbezogen, um zu zeigen, welche große Rolle Moore für Klimaschutz und Wasserregulierung spielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Workshops, Führungen und Aktionen machen das Ökosystem für viele Menschen erlebbar. Die Kombination aus wissenschaftlicher Renaturierung und Bildungsarbeit sorgt dafür, dass das Projekt nicht nur Fläche regeneriert, sondern auch Wissen schafft und Engagement fördert. Aus der Wiedervernässung entwickeln sich langfristig positive Effekte: weniger CO₂-Emissionen, stabilere Wasserstände und mehr Lebensraum für bedrohte Arten.&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/58UWJkhWRoEBqDsnKGYWsq/530315058c1eaf3ab1a5e39ed76081aa/251205_Magazin_RoundingUp_Mission-to-Marsh_Slideshow_1.jpg&quot; alt=&quot;Ein Mann steht in einer herbstlichen Moorlandschaft. Er trägt einen Helm und Gehörschutz und trägt einen Kantschneider vor sich her, mit dem er die Vegetation trimmt. Er blickt lachend in die Kamera und zeigt mit einer Hand &quot;Daumen hoch&quot;. Im Hintergrund befinden sich 3 andere Menschen, die teilweise Arbeiten verrichten und Fotos machen.&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;682&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/1LzdAlk0uxAzBwnTf0J9so/de6e789e1eff125fa0cbd07f3dc65a79/251205_Magazin_RoundingUp_Mission-to-Marsh_Slideshow_2.jpg&quot; alt=&quot;Eine Holzbrücke führt über ein Moor. Die Bodenvegetation ist herbstlich orange gefärbt, der Himmel ist grau. Weiter hinten befindet sich ein Nadelwald mit einzelnen Birken.&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;682&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/2w0J8m27TXO4iu0GoYRNcx/675e0f01f58d16accb386ce11fbff05c/251205_Magazin_RoundingUp_Mission-to-Marsh_Slideshow_3.jpg&quot; alt=&quot;Eine Frau und ein Mann stehen auf einer Bühne. Vor ihnen steht jeweils ein Ständer mit Mikrophon. Die Frau hält eine Rede. Im Hintergrund ist eine Fridays fo Future Flagge zu sehen. Vor ihnen steht eine gelbe Gießkanne.&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;682&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/M3l6Q0xw3BspO8Y1S9JJm/6917e668194dbfcebbf51c0a0b2d08fd/251205_Magazin_RoundingUp_Mission-to-Marsh_Slideshow_4.jpg&quot; alt=&quot;6 Personen stehen mit dem Rücken zum Betrachter gewandt in einer Landschaft. Die Landschaft ist karg und trocken. Der Himmel ist blau mit vereinzelten Wolken.&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;682&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/2lDxTEFc4vVIZ4kk6Y3JZ5/79704b57f96ef42747355b4d66acb3e3/251205_Magazin_RoundingUp_Mission-to-Marsh_Slideshow_5.jpg&quot; alt=&quot;Im Vordergrund befindet sich klares, blaues Wasser, die von einer eher trockenen Moorlandschaft umgeben wird. Dort wächst ein einzelner Nadelbaum. Der Himmel ist blau und am Horizont sind in der Ferne zwei Windräder zu sehen.&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;682&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;h2&gt;Das sind die konkreten Ziele, die gemeinsam mit der Tomorrow Community erreicht werden sollen:&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Wiedervernässung und Stabilisierung großer Flächen im Alten Moor&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Rückkehr typischer Moorarten wie Torfmoosen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Anhebung der Wasserstände und damit Senkung potenzieller CO₂-Emissionen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Workshops, Führungen und Community-Events für mehrere Tausend Menschen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Also aktiviert Rounding Up im Impact Tab eurer Tomorrow App, um mit euren kleinen Centbeträgen einen großen Unterschied zu machen.&lt;/p&gt;
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    <title>13. Monatsgehalt: Alles, was du wissen musst</title>
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    <updated>2025-11-03T22:00:00.000Z</updated>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/4wPRQnt3ySNjTTMjFgGI0x/6c33b6803a82116a1f9113bc9243e0d6/240719_Magazin_13.Monatsgehalt.jpg?w=960&quot; alt=&quot;Verschiedene Euro-Geldscheine: ein 5€ Schein, ein 10€ Schein und mehrere 20€ Scheine&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;Gehört ihr zu den Glücklichen, die am Ende des Jahres ein 13. Monatsgehalt bekommen? Richtig gelesen, das gibts. Aber was steckt eigentlich dahinter? Wir haben alle Infos für dich zusammengestellt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;13. Monatsgehalt: Was ist das?&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das 13. Monatsgehalt unterscheidet sich von einer klassischen Bonuszahlung für beispielsweise erreichte Ziele bei der Arbeit. Es ist vielmehr eine zusätzliche Gehaltszahlung, die viele Unternehmen ihren Mitarbeitenden zum Jahresende zukommen lassen. Das ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern basiert auf freiwilligen Vereinbarungen oder tariflichen Regelungen. Diese Zahlung soll also eine  Anerkennung für die geleistete Arbeit des vergangenen Jahres ausdrücken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Höhe der Zusatzzahlung bezieht sich dabei immer auf das Bruttogehalt. Der Betrag entspricht oft einem regulären Monatsgehalt. Die Höhe hängt davon ab, was im Arbeitsvertrag steht. Der Betrag wird meist im November oder Dezember ausgezahlt. So muss das 13. Monatsgehalt genauso wie das normale Monatsgehalt versteuert werden. Da es eine Sonderzahlung ist, ist der Steuersatz häufig höher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob du das 13. Monatsgehalt bekommst oder nicht, hängt von deinem Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ab. In den Branchen mit Tarifvertrag ist der zusätzliche Monatslohn mittlerweile sehr üblich. Vor allem in der Chemieindustrie oder der Finanzbranche gibt es hohe Sonderzahlungen. Einen gesetzlichen Anspruch auf das 13. Monatsgehalt gibt es leider nicht. Ob du es bekommst, ist also als Sonderzahlung in deinem Arbeitsvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder einem Tarifvertrag festgelegt. In einem besonderen Fall hast du jedoch Anspruch darauf: Wenn du als Einzige*r im Unternehmen das 13. Monatsgehalt nicht erhältst, steht der Gleichbehandlungsgrundsatz auf deiner Seite. Denn was deinen Kolleg*innen zusteht, gilt auch für dich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;13. Monatsgehalt bei Kündigung&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aber was passiert, wenn du das Unternehmen vor Jahresende verlässt? In diesem Fall steht dir ein anteiliger Betrag vom 13. Monatsgehalts trotzdem zu. Das heißt, du erhältst anhand der sogenannten „pro rata temporis-Berechnung” einen Anteil entsprechend der Zeit, die du im laufenden Jahr gearbeitet hast. Das gilt auch, wenn dir dein*e Arbeitgeber*in kündigt. Wenn du also im September dein Unternehmen verlässt, dann hast du neun von zwölf Monaten gearbeitet. Also werden dir anteilig 9/12 des 13. Monatsgehalt  berechnet. In der Regel bekommst du auch hier die Auszahlung erst Ende des Jahres.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Regelungen können je nach Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag variieren. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick in die entsprechenden Dokumente.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;13. Monatsgehalt bei TVÖD (Tarifvertrag öffentlicher Dienst)&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Arbeitest du im öffentlichen Dienst? Dann hast du wahrscheinlich schon von der &amp;quot;Jahressonderzahlung&amp;quot; im Rahmen des TVÖD gehört. Diese Zahlung erfolgt im November und variiert je nach Entgeltgruppe und Beschäftigungsdauer. Die Jahressonderzahlung ist ein fester Bestandteil des TVÖD und stellt sicher, dass Mitarbeitende im öffentlichen Dienst am Ende des Jahres eine zusätzliche finanzielle Anerkennung erhalten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;13. Monatsgehalt vs. Weihnachtsgeld: Was ist der Unterschied?&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Oft werden die Begriffe 13. Monatsgehalt und Weihnachtsgeld synonym verwendet, aber es gibt Unterschiede: Das 13. Monatsgehalt ist eine vorab fest eingeplante und geregelte Gehaltszahlung, mit der du jedes Jahr rechnen kannst, während Weihnachtsgeld eher eine freiwillige Bonuszahlung des*der Arbeitgeber*in darstellt. Weihnachtsgeld kann je nach wirtschaftlicher Lage des Unternehmens und individueller Leistung variieren. Kurz gesagt: Das 13. Monatsgehalt ist meistens fix, während das Weihnachtsgeld flexibler ist und ausgezahlt wird, um Mitarbeitende am Erfolg des Unternehmens teilhaben zu lassen bzw. besonders gute Leistung zu belohnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das 13. Monatsgehalt ist ein lohnenswertesAngebot für Arbeitnehmer*innen, weil es ihr Jahresgehalt zusätzlich erhöht. Ob du Anspruch darauf hast bzw. damit rechnen kannst, hängt von deinem Arbeitsverhältnis und Arbeitgeber*in ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das könnte dich noch interessieren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Steuererklärung: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/guide-steuererklaerung/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Wissen für Einsteiger*innen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;50 30 20 Regel: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/sparen-mit-der-50-30-20-Regel/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;So geht monatlich Geld sparen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das 3 Kontenmodell: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/3-konten-modell/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Deine Methode für mehr Kontrolle über dein Budget&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>3 Konten Modell | Das Kontenmodell erklärt</title>
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    <updated>2025-10-13T22:00:00.000Z</updated>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/588dvcGRJf7nxJBk8Kh8qg/9bcf9d1ebe88b182601370d7f61d9f1c/230717_Magazin_3-Konten-Modell.jpg?w=960&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;Wenn du deine Finanzen aufräumen und besser strukturieren möchtest, kommst du an den verschiedenen Modellen für die Strukturierung deiner Konten nicht vorbei. Eines der bekanntesten davon ist das 3-Kontenmodell. Was das ist, wie du es für dich umsetzt und wie es sich von anderen Mehrkontenmodellen unterscheidet, erklären wir dir in diesem Artikel. &lt;/p&gt;&lt;h2&gt;3 Konten Modell: Was ist das?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das 3-Kontenmodell ist eine Methode zum Verwalten deiner Finanzen. Es hilft dir nicht nur dabei, einen Überblick und die Kontrolle über deine Finanzen zu bekommen, sondern auch beim Sparen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie der Name bereits vermuten lässt, kommen dafür drei Konten oder Unterkonten zum Einsatz. Einnahmen und Ausgaben werden nicht mit einem, sondern eben mit drei Konten oder Unterkonten verwaltet. Dein Geld teilst du auf die verschiedenen Konten auf, wobei jedem Konto eine spezifische Aufgabe zugewiesen wird. Damit werden deine  Budgets und die entsprechenden Ausgaben klar und transparent voneinander getrennt verwaltet. Die drei Konten sind das Alltagskonto, das Spaßkonto und das Sparkonto.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das Alltagskonto für Fixkosten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auf das Alltagskonto (auch Konsumkonto, Hauptkonto oder Basiskonto genannt) kommen alle Einnahmen wie Gehalt, staatliche Zuschüsse (z.B. Bafög oder Kindergeld), Einnahmen aus Mieteinkünften und andere Einkünfte. Von diesem Konto überweist du am Anfang des Monats einen Teil auf das Sparkonto und einen anderen Teil auf das Spaßkonto. Mit dem verbleibenden Betrag bezahlst du alle notwendigen Ausgaben bzw. Fixkosten. Darunter fallen beispielsweise Miete, Strom und Gas, Versicherungen, Lebensmittel und Kosten für Mobilität.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das Spaßkonto für Freizeitkosten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Vom Geld auf dem Spaßkonto bezahlst du die monatlichen Ausgaben für Freizeitaktivitäten. Hierunter fallen zum Beispiel Restaurantbesuche, Konzerttickets, Einkäufe, die über den täglichen Bedarf hinausgehen, oder andere Freizeitaktivitäten. Das Budget legst du vorab fest und überweist es dir von deinem Alltagskonto auf das Spaßkonto, sodass du dir danach keine Gedanken mehr darüber machen musst. Es ist sozusagen dein Taschengeld.  Für dieses Konto eignet sich in der Regel ein zweites Girokonto oder ein Unterkonto, da das Geld jederzeit zur Verfügung stehen sollte.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das Sparkonto zum Sparen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das Sparkonto – oder auch Zukunftskonto – dient dem Zweck des kurz- und langfristigen Sparens. Es gibt diverse Sparziele: Steht die nächste Urlaubsreise an? Oder brauchst du bald eine neue Waschmaschine? Bist du dabei, deinen Notgroschen aufzubauen oder hast du angefangen, Geld an der Börse anzulegen? Die Beträge, die du hierfür brauchst, kommen vom Sparkonto. Das Budget dafür überweist du dir zum Monatsanfang vom  Alltagskonto. Je nach Zweck behältst du das Geld auf diesem Konto oder – wenn du an der Börse investierst – geht das Geld direkt ins Depot. Das Konto kann ein Unterkonto, Girokonto, Tagesgeldkonto und/oder Depot sein. Dein Urlaubsbudget und dein Notgroschen sollten dir aber jederzeit zur Verfügung stehen und deswegen bestenfalls auf einem Unter-, Giro- oder Tagesgeldkonto liegen.&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/670umZZLjsXPPjIatvxikg/732bdd75908491739815b6ae552aaef5/230717_Magazin_3-Konten-Modell-01-02.svg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;540&quot; height=&quot;528&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;h2&gt;So setzt du das 3 Konten Modell um&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Umsetzung erfordert am Anfang ein bisschen Zeit und eine strukturierte Herangehensweise. Das Gute ist jedoch, dass du das Modell nur einmal aufsetzen musst. Von da an läuft alles automatisch. Nur wenn deine Einnahme- oder Ausgabestruktur sich drastisch ändert, solltest du die Aufteilung deines Geldes auf die drei (Unter-)Konten eventuell anpassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schritt 1:&lt;/b&gt; Im ersten Schritt musst du einmal für dich evaluieren, ob das 3-Kontenmodell zu dir passt oder ob vielleicht ein anderes (siehe unten) oder aktuell keines der Modelle für dich in Frage kommt. Auch das wäre natürlich absolut in Ordnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schritt 2:&lt;/b&gt; Als nächstes solltest du dir einmal einen Überblick über deine aktuellen monatlichen Einnahmen und Ausgaben – sowohl insgesamt als auch in den drei Kategorien – verschaffen. Einen guten Überblick über deine monatlichen Gesamtausgaben und die Ausgaben in den drei Kategorien bekommst du ganz schnell und einfach mit unserem &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/haushaltsrechner/&quot;  title=&quot;50 30 20 Regel-Rechner: Budget Planung ganz einfach&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Haushaltsrechner&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schritt 3:&lt;/b&gt; Im Anschluss daran kannst du die prozentualen Beträge pro Konto festlegen. Eine oft verwendete Regel ist die &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/sparen-mit-der-50-30-20-Regel/&quot;  title=&quot;50 30 20 Regel | Alles, was du wissen musst&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;50-30-20 Regel&lt;/a&gt;. Wie nah du an dieser Verteilung aktuell dran bist, zeigt dir unser Haushaltsrechner ebenfalls. Je nachdem, wie zufrieden du damit bist und wo du gegebenenfalls noch etwas ändern kannst, solltest du eine Aufteilung festlegen, die für dich realistisch ist und mit der du dich wohl fühlst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schritt 4: &lt;/b&gt;Jetzt musst du zwei weitere Konten eröffnen. Wenn du ein Konto mit Unterkonten wie beim Tomorrow Konto hast, kannst du diese für das Alltags- und Spaßkonto nutzen. Damit sparst du dir weitere Kontoeröffnungen und hast alles auf einen Blick. Alternativ eignen sich für das Alltags- und Spaßkonto in der Regel Girokonten. Eventuell eignet sich für das Sparkonto neben einem Unterkonto auch ein Tagesgeldkonto oder Depot. Da kommt es darauf an, wie und für was du sparst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schritt 5:&lt;/b&gt; Im letzten Schritt musst du noch die entsprechenden Daueraufträge für das Spar- und Spaßkonto einrichten. Diese sollten jeweils am Anfang des Monats vom Alltagskonto abgehen. &lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unterschiede zu anderen Mehrkontenmodellen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch wenn das 3-Kontenmodell das bekannteste Kontenmodell ist, gibt es auch andere Mehrkontenmodelle. Diese unterscheiden sich von der Anzahl der Konten und damit der Aufteilung in unterschiedliche Zwecke. Es gibt dabei unterschiedliche Definitionen – wir stellen euch hier einen Auszug vor.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2 Konten Modell&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Beim 2 Konten Modell gibt es statt drei nur zwei Konten. Mit diesen beiden Konten werden Konsum und Sparen voneinander getrennt. &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Vom &lt;b&gt;Konsumkonto&lt;/b&gt; gehen dabei alle Ausgaben ab – sowohl notwendige als auch Freizeitausgaben&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Einen Teil überweist du per Dauerauftrag zum &lt;b&gt;Sparkonto &lt;/b&gt;oder direkt ins Depot &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;4 Konten Modell&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das 4 Konten Modell setzt auf den Einsatz von insgesamt vier verschiedenen Konten:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Vom &lt;b&gt;Alltagskonto &lt;/b&gt;gehen alle regelmäßigen Fixkosten und Freizeitkosten ab&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Auf das &lt;b&gt;Versicherungskonto &lt;/b&gt;zahlst du vom Alltagskonto einen Betrag ein, um die jährlich anfallenden Versicherungen zu zahlen &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Das &lt;b&gt;Anschaffunskonto&lt;/b&gt; bildet Rücklagen für kurz- bis mittelfristige Anschaffungen und ist quasi Teil des Sparkontos aus dem 3-Konten-Modell&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Das &lt;b&gt;Investionskonto&lt;/b&gt; hat den Zweck der Altersvorsorge. Hier sparst du Geld, was für dein Rentenalter bestimmt ist&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;6 Konten Modell&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das 6 Konten Modell geht noch einen Schritt weiter. So werden die Ausgaben noch einmal detaillierter strukturiert. Wie im 3-Kontenmodell gibt es das &lt;b&gt;Alltagskonto&lt;/b&gt; für Fixkosten und das &lt;b&gt;Spaßkonto&lt;/b&gt; für Freizeitkosten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Kategorie “Konsum” kommen zwei weitere Konten dazu:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Das &lt;b&gt;Bildungskonto&lt;/b&gt; für Weiterbildungen&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Das &lt;b&gt;Spendenkonto&lt;/b&gt; für Spenden&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Beim Sparen wird unterschieden zwischen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rücklagenkonto&lt;/b&gt; für größere, ungeplante Ausgaben in der Zukunft&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vermögenskonto&lt;/b&gt; für die Altersvorsorge&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ein Mehrkontenmodell wie das 3-Kontenmodell bietet eine praktische und effektive Methode, um die persönlichen Finanzen zu organisieren. Durch die klare Aufteilung erhältst du Transparenz über deine Ausgaben und kann dir beim Erreichen deiner Sparziele helfen. Es gibt das 3-Kontenmodell auch für die Organisation von gemeinsamen Finanzen in einer Partnerschaft. Wie das funktioniert, erfährst du &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/das-3-konten-modell-der-einfachste-weg-als-paar-die-finanzen-zu-organisieren/&quot;  title=&quot;3-Konten-Modell für Paare | Das Kontensystem im Überblick&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das könnte dich auch interessieren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/money-matters-sparen-als-startpunkt-fuer-finanzielle-vorsorge/&quot;  title=&quot;Sparen: So baust du dir einen Notgroschen auf | Tomorrow&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Die finanzielle Basis&lt;/a&gt;: So baust du dir deinen Notgroschen auf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/money-matters-short-guide-2/&quot;  title=&quot;Geld sparen: Tipps und Tricks | Tomorrow&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Wie spare ich Geld?&lt;/a&gt;: Unsere besten Spartipps und weitere Antworten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/so-organisierst-du-ganz-easy-deine-finanzen/&quot;  title=&quot;Finanzen organisieren: So kann&#39;s gehen | Tomorrow&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Finanzen organisieren&lt;/a&gt;: So organisierst du ganz easy deinen Finanzen: 


&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
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    <title>Unbezahlter Urlaub - Das müssen Arbeitnehmer wissen</title>
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    <updated>2025-09-15T22:00:00.000Z</updated>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/1RrtuzDlVCEAHvnGKbwhtl/19adee833c0f087865f18c7d5e9288f2/241011_Magazin_Urlaub_unbezahlt2.jpg?w=960&quot; alt=&quot;Ein Mann sitzt mit Kaffeetasse am Tisch vor seinem Laptop.&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;Eine Pause vom Arbeitsalltag, eine längere Reise, Zeit für die Familie oder einfach mal durchatmen – das klingt alles verlockend. Aber wie kannst du das umsetzen, wenn dein regulärer Urlaub dafür nicht reicht? Unbezahlter Urlaub könnte die Lösung sein. Wir erklären dir, was das ist, wer darauf Anspruch hat und was du beachten musst.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Unbezahlter Urlaub: Was ist das eigentlich?&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ganz einfach: Unbezahlter Urlaub bedeutet, dass du eine Auszeit von deiner Arbeit nimmst, ohne Gehalt zu bekommen. Das kann besonders hilfreich sein, wenn dein regulärer Urlaubsanspruch nicht ausreicht, du aber dringend mehr Zeit brauchst – sei es fürs Reisen, eine Weiterbildung oder andere persönliche Angelegenheiten. Der Unterschied zum normalen Urlaub liegt also darin, dass du in dieser Zeit keinen Lohn erhältst und gewisse Leistungen, wie zum Beispiel die Sozialversicherung, nicht automatisch weiterlaufen. Auch in einem Krankheitsfall während des unbezahlten Urlaubs hast du keinen Anspruch auf eine Gehaltsfortzahlung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Anspruch auf unbezahlten Urlaub: Wer hat ihn?&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die wichtigste Frage zuerst: Hast du einen rechtlichen Anspruch auf unbezahlten Urlaub? Die kurze Antwort: Nein, zumindest nicht generell. Im deutschen Arbeitsrecht gibt es keinen allgemeingültigen Anspruch auf unbezahlten Urlaub. Arbeitgeber*innen entscheiden individuell, ob  sie einem unbezahlten Urlaub zustimmen oder nicht. Ein Grund für eine Ablehnung könnten etwa personelle Engpässe sein. In vielen Unternehmen gibt es individuelle Regelungen oder Tarifverträge, die unbezahlten Urlaub ermöglichen. Wichtig zu wissen: Anträge für die Elternzeit oder die Pflege von Angehörigen gehören nicht in die Kategorie unbezahlter Urlaub, in diesen Situationen greift ein gesetzlich verankerter Anspruch auf Freistellung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Unbezahlten Urlaub nehmen: So geht’s&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vergiss nicht, dass du in der Zeit kein Gehalt bekommst und sich dein Gehalt in den Monaten, in denen du unbezahlten Urlaub nimmst, verringert. Damit du also einen guten Überblick über deine finanzielle Situation hast, solltest du zuallererst berechnen, wie viel Gehalt du nach Abzug deines unbezahlten Urlaubs bekommen würdest. So funktionierts:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nehmen wir an, du benötigst 3 Tage unbezahlten Urlaub, um deinen Umzug in die neue Wohnung machen zu können. Der Umzug ist für den Oktober geplant, daher ist es wichtig zu wissen, dass der Oktober 31 Kalendertage hat. Dein Bruttogehalt beträgt 2.500 €.&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;[Monatliches Brutto-Gehalt] / [Anzahl Kalendertage des Monats] x [Tage unbezahlter Urlaub] = [Gehaltsausfall] &lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;2.500€ / 31 x 3 = 241,94€&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;[Monatliches Brutto-Gehalt] - [Gehaltsausfall] = [Restgehalt am Ende des Monats] &lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;2.500€  - 241,94€ = 2.258,06€&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Mit 2.258,06 € (brutto) kannst du also am Ende vom Oktober rechnen, wenn du 3 Tage unbezahlten Urlaub nimmst. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dir reicht das verringerte Gehalt und du hast das Okay von deinem*r Arbeitgeber*in? Dann kommt jetzt der organisatorische Part. In der Regel musst du deinen unbezahlten Urlaub schriftlich beantragen. Je früher, desto besser – dann kann dein Teamlead besser planen, wer deine Aufgaben in deiner Abwesenheit übernimmt – und so steigen auch deine Chancen auf eine Bewilligung. In deinem Antrag solltest du deshalb klar angeben, wie lange die Auszeit dauern soll und wann du zurückkehrst.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Krankenversicherung bei unbezahltem Urlaub&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein oft übersehener Punkt beim unbezahlten Urlaub ist die Krankenversicherung. Während du regulär arbeitest, zahlt dein*e Arbeitgeber*in die Hälfte deiner Krankenkassenbeiträge. Doch im unbezahlten Urlaub läuft das nicht automatisch weiter. Der erste Monat des unbezahlten Urlaubs ist aber noch über den gesetzlichen Versicherungsschutz abgedeckt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du länger als einen Monat unbezahlten Urlaub nimmst, bist du selbst dafür verantwortlich, deine Beiträge zu bezahlen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du zahlst freiwillig weiter in die gesetzliche Krankenversicherung ein, oder du schließt eine private Absicherung für die Zeit ab. Besonders wichtig wird das, wenn deine Auszeit länger dauert und du planst, ins Ausland zu gehen. Auch hier solltest du dich rechtzeitig informieren und absichern.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Bringt ein unbezahlter Urlaub Nachteile? Eine Abwägung:&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Natürlich hat unbezahlter Urlaub seine Vorteile. Der Größte ist wohl die Flexibilität. Du kannst eine längere Auszeit nehmen, ohne deinen Arbeitsplatz aufgeben zu müssen. Für Eltern oder Pflegende ist unbezahlter Urlaub oft eine Möglichkeit, berufliche und familiäre Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber es gibt auch Nachteile. Neben dem offensichtlichen Gehaltsverlust können während der Auszeit auch Rentenansprüche und Sozialleistungen sinken, da du in dieser Zeit keine Beiträge zahlst. Die Rückkehr ins Arbeitsleben nach einer längeren Pause kann herausfordernd sein, besonders wenn sich viel verändert hat. Auch der Wiedereinstieg in laufende Projekte kann Zeit und Anpassung erfordern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Unbezahlter Urlaub kann eine großartige Möglichkeit sein, sich eine Auszeit zu nehmen ohne die Sicherheit deines Jobs zu verlieren. Dennoch solltest du gut abwägen, ob die Vorteile die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen überwiegen. Ein offenes Gespräch beispielsweise deinem Teamlead, eine frühzeitige Planung und eine solide Absicherung (vor allem in Sachen Krankenversicherung) sind der Schlüssel, um diese Phase entspannt angehen zu können.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das könnte dich noch interessieren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;13. Monatsgehalt: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/13-monatsgehalt/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Wer bekommt es und warum?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Skimpflation: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/skimpflation/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Wie du sie erkennst?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kosten für ein Kind: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/kosten-kind/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Wie viel kostet ein Kind bis es 18 ist?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>„Ich will unabhängig sein – auch mit Kind.”</title>
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    <updated>2025-08-12T14:00:00.000Z</updated>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/3lCW96A8ev9JFn8tLAUjnN/8777dc42b419abce2aafc8d5856c60ec/250904_Magazin_Kassensturz__Header_Lena_DE.jpg?w=960&quot; alt=&quot;Fotografie: Eine Frau sitzt auf einer Wiese. Sie hat lange dunkle Haare und ist von hinten zu sehen. Ein Kleinkind lehnt sich an sie. Es hat die Augen geschlossen und trägt eine Latzhose. 
Test im Bild: Lena, Budget (monatlich): 1.852,00€&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie Lena ihre Finanzen während der Elternzeit regelt, warum sie mit Excel den Überblick behält und was sie an ihrem neuen Blick auf Vorsorge überrascht – das erzählt sie uns im Kassensturz&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie hoch ist dein Monatsgehalt (netto)?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Derzeit bekomme ich 1.597€ Elterngeld. Zusätzlich kommen 255€ Kindergeld dazu, das wir aber direkt für unseren Sohn zurücklegen. Vor der Elternzeit lag mein Gehalt als Personalreferentin bei 2.590 € netto.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wohnst du zur Miete oder im Eigenheim?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich wohne mit meinem Mann und unserem Sohn in einer 3-Zimmer-Wohnung in einem Neubau in Dresden. Die Wohnung hat ca. 100 m² und zwei Balkone – ausreichend Platz für uns als junge Familie.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie teilen sich deine monatlichen Ausgaben in Fixkosten und Freizeitkosten auf?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mein Mann und ich teilen unsere Miet- und Nebenkosten prozentual von unserem Nettogehalt ausgehend auf. Dazu kommen noch Kosten für Lebensmittel und laufende Verträge bzw. Abos, die wir gemeinsam nutzen. Mein Anteil beläuft sich hier auf 926€. Diese (prozentualen) Fixkosten zahlen wir beide jeweils auf ein Gemeinschaftskonto ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu kommen bei mir noch ca. 117€ für meinen Handyvertrag, Versicherungen etc.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Monatlich lege ich 60€ beiseite, um davon Kosten wie GEZ, Kfz-Steuer oder -Versicherungen zu bezahlen. Diese werden i.d.R. nur einmal im Quartal oder jährlich abgebucht. Wenn es soweit ist, überweise ich mir von meinem Pocket den entsprechenden Betrag auf mein Konto.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während der Elternzeit habe ich meine Sparrate angepasst, so lege ich nun monatlich ca. 200€ zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Etwa 300€ stehen mir für Treffen mit Freund*innen, Restaurant- oder Café-Besuche, Fahrtickets, Shopping, etc. ur Verfügung. Wenn am Ende des Monats dann noch etwas übrig bleibt, überweise ich den Restbetrag ebenfalls auf mein Sparkonto/Pocket (ca. 249€ monatlich).&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/6agy91jlbO8V1UwJsGlPCG/48dd4c40d4fe896d15f8c5e71d9bab74/250904_Magazin_Kassensturz__Grafik_Lena_DE.svg&quot; alt=&quot;Eine Infografik mit drei unterschiedlich großen Kreisen, die Sophies Budgetverteilung darstellen.
Der größte Kreis ist orange und steht für Notwendiges, er ist mit der Prozentzahl 53% versehen.
Der zweitgrößte Kreis ist rosa und steht für Freizeit, er ist mit der Prozentzahl 34% versehen.
Der kleinste Kreis ist blau und steht für Sparen, er ist mit der Prozentzahl 13% versehen.
Darunter befindet sich eine Aufteilung ihres Budgets von 2.225,00€
Notwendiges: - 1.188,00€
Sparen: -300,00€
Freizeit: -737,00€&quot; width=&quot;541&quot; height=&quot;847&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;h2&gt;Wenn du dir die Aufteilung deiner Finanzen ansiehst – überrascht dich das oder überprüfst du deine Ausgaben/Einnahmen regelmäßig?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nein, weil ich in unserer Beziehung den Überblick über die Finanzen habe – Ich überprüfe alles etwa halbjährlich oder wenn sich am Gehalt etwas ändert. Vor der Elternzeit konnte ich so ordentlich sparen – das hilft mir jetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Mann und ich sehen unser Einkommen eher gemeinsam. Ich weiß, dass mein Mann sich deutlich mehr gönnt, weshalb meine monatlichen Rücklagen meist höher sind als seine. Für mich ist das mittlerweile kein Problem mehr und ich weiß, dass wir beide uns jederzeit unterstützen können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie organisierst du deine Finanzen, um den Überblick zu behalten?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe ein privates Konto und ein gemeinsames Konto mit meinem Mann. Mein Einkommen geht auf mein privates Konto, von dort überweise ich dann einen festen Teilbetrag auf das gemeinsame Konto. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Sparbeträge landen mittlerweile alle auf dem Tagesgeldkonto.  Ich besitze mehrere Pockets, in denen ich als Sparziel vermerkt habe, welcher Betrag hiervon auf dem Tagesgeldkonto liegt. Mein Pocket „Rainy Day Fund“ enthält 0€, jedoch kann ich über das Sparziel erkennen, wie viel Geld ich hiervon auf meinem Tagesgeldkonto angespart habe.&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;
              &lt;blockquote&gt; Ich organisiere die Finanzen für meinen Mann und mich, weil ich zahlenaffin bin und Listen liebe.&lt;/blockquote&gt;
              
              
            &lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Für die Übersicht nutze ich eine Excel-Tabelle – da listen wir unsere gemeinsamen Ausgaben auf, damit jeder sieht, wie viel wer zahlt und wie viel übrig bleibt. Ich treibe das Thema, weil ich einfach zahlenaffin bin und Listen liebe. &lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie sorgst du für das Alter oder größere Wünsche vor?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir haben ins Aktienprogramm meiner Firma investiert – das ist momentan unsere einzige Anlage. Ein Konto für unseren Sohn ist zusätzlich in Planung. Darauf soll das Kindergeld und Geld zur Geburt eingezahlt werden. Es ist vorstellbar, dass wir etwas erben, aber wir planen nicht damit. Seit wir Eltern sind, rückt das Thema Vorsorge mehr in den Fokus. Nach der Elternzeit wollen wir uns intensiver damit befassen.
&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was beschäftigt dich beim Thema Geld am meisten?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich gehe mit allem sehr mit bedacht um: Klamotten, Medien, Lebensmittel, aber eben auch Geld. Qualität und Regionalität sind mir beim Einkaufen wichtiger als der Preis. Ich kaufe über Vinted oder mal ein hochwertiges Teil, aber alles überschaubar. Ich hatte nie ein ungenutztes Abo im Fitnessstudio oder ähnliches, ich frage mich da immer „Brauche ich es wirklich?“ und kaufe so gut wie nie spontan, sondern denke immer mehrmals darüber nach oder schaue nach Alternativen. Manchmal vergesse ich auch einfach, dass ich etwas kaufen wollte. Ich versuche mir aber auch hier und da etwas von meinem Mann anzugucken und mir etwas zu gönnen. &lt;/p&gt;&lt;figure&gt;
              &lt;blockquote&gt;Manchmal vergesse ich auch einfach, dass ich etwas kaufen wollte.&lt;/blockquote&gt;
              
              
            &lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Und jenseits der persönlichen Ebene: Ich finde, es braucht mehr Transparenz beim Thema Geld. In meinem Umfeld spreche ich offen darüber – aber ich dränge niemanden. Ich unterstütze die Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen, weil viele systemrelevante Jobs nicht gerecht bezahlt werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Was hast du in deiner Kindheit über Geld gelernt? &lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In meiner Kindheit gab es keine Geldsorgen, aber meine Eltern sind sehr sparsam. Ich musste zum Beispiel schon als Kind Buch über mein Taschengeld führen: Was habe ich bekommen und wofür habe ich es ausgegeben? Ich durfte damit aber machen, was ich wollte. Das Buch führen hat sich dann auch im Studium fortgesetzt. Meine Eltern haben mich finanziell unterstützt, sie wollten im Gegenzug aber immer einen Beleg, wofür ich das Geld ausgegeben habe. Meine Eltern sind beide in der DDR groß geworden, ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Werte und der Umgang daher kommen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was hättest du gerne schon früher über das Thema Geld und Finanzen gelernt?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Meine Eltern haben mir alles ermöglicht. Aber über Dinge wie Gehälter, Versicherung oder Hauskosten wurde nie gesprochen. Damit habe ich mich erst auseinandergesetzt, als es bei mir soweit war. Ich wünsche mir, dass mein Kind später offener mit dem Thema aufwächst – mit einem bewussten, aber entspannten Verhältnis zu Geld.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mehr zum Thema&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Hier geht&amp;#39;s zum Kassensturz von Matilda. &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/magazin-kassensturz-matilda/&quot;  title=&quot;Kassensturz: „Mir macht das Thema Geld Angst&quot;&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier geht&amp;#39;s zum Kassensturz von Lukas. &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/money-matters-kassensturz-lukas/&quot;  title=&quot;Kassensturz: „Ich finde, dass Geld extrem ungerecht verteilt ist&quot;&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>Kosten der Hochzeit | Ein Überblick</title>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/HNkqWSjw1zT5c6eV33lFi/692abddeef004afe67dea479132b0ca9/260213_Magazin_Kosten_Hochzeit_Header.jpg?w=960&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;Die Planung einer Hochzeit ist aufregend, aber auch mit erheblichen Kosten verbunden. Vom Standesamt bis zur freien Trauung, von der Hochzeitslocation bis zu Fotograf*innen – viele Posten sollten in das Budget einfließen. Doch mit einer guten Vorbereitung lassen sich finanzielle Überraschungen vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Artikel bekommst du einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Kostenpunkte und wertvolle Tipps, um deine Hochzeitsausgaben im Griff zu behalten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Hochzeit: Kosten und Sparpotentiale&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Kosten einer Hochzeit variieren stark, abhängig von der Gästeanzahl, dem Ort und den individuellen Wünschen. Im Durchschnitt geben Paare in Deutschland für eine größere Hochzeit zwischen 10.000 und 25.000 Euro aus (&lt;a href=&quot;https://www.hochzeitsplaza.de/hochzeit-planen/kosten-hochzeit&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Hochzeitsplaza&lt;/a&gt;). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kosten pro Gäst*in liegen oft zwischen 150 und 250 Euro (&lt;a href=&quot;https://www.hochzeitsportal24.de/blog/kosten-hochzeit/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Hochzeitsportal24&lt;/a&gt;). Eine kleinere Gästeliste ist der effektivste Weg, um die Gesamtausgaben zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um die Kosten im Blick zu behalten, lohnt sich ein Hochzeitskosten-Rechner&lt;b&gt;.&lt;/b&gt; Mit einem Budgetplan kannst du frühzeitig Prioritäten setzen und Sparpotenziale erkennen. Frühzeitige Buchungen, DIY-Elemente und Vergleiche zwischen Dienstleistern helfen, das Budget optimal zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir gehen nun die wichtigsten Budgetposten durch. Die Werte sind Durchschnittskosten bei einer Hochzeitsgesellschaft von 60 - 100 Gästinnen und stammen von &lt;a href=&quot;https://www.kartenliebe.de/magazin/hochzeit/was-kostet-eine-hochzeit/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Kartenliebe&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Hochzeitstorte: Kosten im Durchschnitt&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Hochzeitstorte kostet im Durchschnitt &lt;b&gt;300 bis 600 Euro&lt;/b&gt;, abhängig von Größe und Design. Manchmal muss es aber auch nicht immer eine große Torte sein. Falls jemand in deinem Umkreis gerne backt, kann das auch immer eine günstigere Alternative sein. Das ist aber eine Frage des Geschmacks, der Kosten und der Kapazität.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;DJ für Hochzeit: Kosten, die auf dich zukommen&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein*e DJ kostet zwischen 300 bis 3.500 Euro, je nachdem wie erfahren der*die DJ ist oder ob es eine Live-Band geben soll  Alternativ kannst du selbst eine Playlist erstellen und jemanden aus deinem Freundeskreis bitten, die Musik zu betreuen. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Blumen für Hochzeit: Kosten für Blumenarrangement&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Blumendeko spielt ebenfalls eine große Rolle: Die Kosten liegen zwischen 300 und 1500 Euro, je nach Umfang (Brautstrauß, Tischdeko, Kirchenschmuck etc.). Nachhaltige Alternativen sind saisonale und regionale Pflanzen oder selbstgebastelte DIY-Optionen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Kosten Hochzeitsfotograf&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein*e professionelle*r Hochzeitsfotograf*in kostet zwischen 500 und 4.000 Euro, je nach gebuchtem Paket. Wenn das Budget knapp ist, frag jemanden mit Erfahrung aus deinem Umfeld. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Hochzeitsplaner Kosten&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein*e Hochzeitsplaner*in kann helfen, Stress zu reduzieren, kostet aber im Schnitt zwischen 1.500 und 4.000 Euro. Wer Zeit sparen möchte, kann von der Expertise profitieren. Alternativ übernehmen viele Paare die Planung selbst oder verteilen Aufgaben an Familie und Freunde. Zusätzlich gibt es auch Hochzeitsplanungs-Apps und Checklisten, die dabei helfen den Überblick zu behalten. Auch Kostenrechner helfen dir, das Budget im Voraus zu planen und kostenintensive Überraschungen zu vermeiden. Online findest du zahlreiche kostenlose Tools.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Catering Kosten&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das Catering ist ein entscheidender Faktor für das Budget. Durchschnittlich kannst du für Essen inkl Getränkepauschale mit &lt;b&gt;30 bis 120 Euro pro Gäst*in&lt;/b&gt; rechnen. Auch hier kannst du dir immer überlegen, ob ihr das Catering (oder Teile davon) selbst vorbereiten wollt, indem jede*r aus der Familie etwas Selbstgemachtes mitbringt oder ob ihr das Catering professionell liefern lasst. Eine Kostenersparnis ist möglich, wenn Getränke nach Verbrauch abgerechnet werden. &lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Kosten für Brautkleid und Hochzeitsanzug&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Brautkleid kostet oft zwischen 500 und 2.500 Euro. Der Hochzeitsanzug ist meist günstiger, liegt aber dennoch zwischen 300 und 1.500 Euro. Secondhand-Optionen oder das Mieten eines Kleides/ eines Anzuges sind nachhaltige und erschwingliche Alternativen. Hinzu kommen Kosten für Schuhe, Schleier, Schmuck und Accessoires. Um hier Kosten zu sparen, lohnt es sich immer einen Blick in den eigenen Kleiderschrank oder in der Familie bzw. Freund*innen zu fragen. Es muss nicht immer alles extra neu gekauft werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Kosten Hochzeitslocation&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Location ist oft der teuerste Punkt und kann zwischen 3.000 und 15.000 Euro kosten. Du kannst so gut wie überall heiraten. Je nach Art (Schloss, Hotel, Scheune) schwanken die Preise erheblich. Outdoor-Feiern oder der eigene Garten sind günstige Alternativen. Wichtige Kostenfaktoren sind Raummiete, Bestuhlung &amp;amp; Dekoration, Servicepersonal und Reinigungskosten. Viele Locations bieten Komplettpakete an, die eine bessere Kostenkontrolle ermöglichen. Überlege dir also frühzeitig einen geeigneten Ort für eure Feier. Denn damit steht und fällt, wie viel Budget du für den Rest zur Verfügung hast.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;b&gt;Kosten der Hochzeit im Überblick&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hier nochmal ein Überblick der genannten Budgetposten und weitere Kostenpunkte:&lt;/p&gt;&lt;figure&gt;&lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/2M0951aLpvKPvBEzNPtd9c/59d3e9f3bc55a4ac72d9784b46f63360/260213_Magazin_Kosten_Hochzeit_Tabelle.svg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;540&quot; height=&quot;942&quot; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Wer bezahlt die Hochzeit?&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Früher haben oft die Eltern gezahlt, heute teilen sich viele Paare die Kosten oder bitten ihre Gäst*innen um finanzielle Beiträge. Das ist aber von Kultur zu Kultur auch unterschiedlich. Klare Absprachen sind hier das A und O, um Missverständnissen vorzubeugen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Hochzeit muss nicht alles kosten, was du hast. Mit frühzeitiger Planung lassen sich viele Kosten optimieren. Überlege dir, welche Posten wirklich wichtig sind, und hole mehrere Angebote ein. So wird dein großer Tag nicht nur wunderschön, sondern bleibt auch finanziell im Rahmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das könnte Dich auch interessieren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Scheidungskosten: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/scheidungskosten/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Was kostet eine Scheidung?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie spare ich Geld?: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/money-matters-short-guide-2/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Unsere besten Spartipps&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3 Kontenmodell: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/3-konten-modell/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Deine Methode für mehr Kontrolle über dein Budget&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title> Ein schmerzhafter Schritt, um die Mission zu sichern.</title>
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    <updated>2025-07-22T22:00:00.000Z</updated>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/2ngHkIMFcfhfbp6BUaLjGi/441d5c807d06b891f0d75581f8635fc0/Magazinheader_Statement_Kuendigung.jpg?w=960&quot; alt=&quot;Eine gemütliche Ecke im Tomorrow Office mit Sitzbänken und Kissen. Im Vordergrund steht das Tomorrow Logo. &quot; /&gt;
      &lt;p&gt;Das Ziel von Tomorrow ist es, mit nachhaltigen Finanzen einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung ökologischer und gesellschaftlicher Probleme zu leisten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit unserer Gründung vor rund 8 Jahren haben wir viele Meilensteine erreicht und gerade in den letzten Monaten sehr viel bewegt. Tomorrow wächst auf unterschiedlichen Ebenen: immer mehr Kund*innen, steigende Kontoeinlagen, eine wachsende Crowd und lang ersehnter Features.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichzeitig bewegen wir uns in einem wirtschaftlich enorm herausfordernden Umfeld mit schwierigen Finanzierungsbedingungen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns schweren Herzens entschieden, Mitte Juli im Zuge einer umfassenden Reorganisation unser Team zu verkleinern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir verabschieden in diesen Tagen großartige Menschen, die in den letzten Jahren maßgeblich zur Entwicklung des Projekts Tomorrow beigetragen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Schritt ebnen wir Tomorrow den Weg in die Profitabilität - und das verschafft uns neue Handlungsoptionen, um Mission, Impact und Perspektive unseres Social Business zu wahren und weiter auszubauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das künftige Team von Tomorrow wird kleiner sein, aber weiterhin fokussiert darauf, nachhaltige Finanzen in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls bei euch neben Mitgefühl für die Betroffenen auch Sorge um das eigene Konto aufkommen sollte, können wir euch diese nehmen: Das Angebot für unsere Kund*innen bleibt unverändert bestehen – und euer Geld auf den Konten ist natürlich nach wie vor durch die Deutsche Einlagensicherung geschützt. &lt;/p&gt;
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    <title>Das Tomorrow Impact Update | Q2 | 2025</title>
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    <updated>2025-07-13T22:00:00.000Z</updated>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/371qzr304Tsww5peGUlSa9/27fa1995fdfe8dbd7e87abfd1b856c48/250710_Magazin_ImpactUpdate_2025_Q2_Header4.jpg?w=960&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;&lt;b&gt;Neues Quartal, neues Impact Update! Wir zeigen dir in Zahlen, Bildern und mit spannenden Insights, was wir gemeinsam in den letzten Monaten durch nachhaltiges Banking erreicht haben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Tomorrow arbeitet dein Geld für eine bessere Zukunft. Kein Cent geht in Kohlekraft, Massentierhaltung oder andere Bereiche, die dem Planeten und uns Menschen schaden. Zusätzlich hat dein Geld eine positive Wirkung auf das Klima und die globale Gemeinschaft: Wir stellen sicher, dass alle Projekte und Unternehmen, in die Gelder von Tomorrow fließen, auf die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen einzahlen. Was wir so in den letzten Monaten gemeinsam durch nachhaltiges Banking erreicht haben:&lt;/p&gt;
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    <title>Trinkgeld Frankreich: Leitfaden für Reisende</title>
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    <updated>2025-06-23T22:00:00.000Z</updated>
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      &lt;img src=&quot;https://images.ctfassets.net/t8zoy2hhffa5/48FusuzBKbLcjPP7c5RVd/001a1516c6d1e15c12db5f2432012f7c/240719_Magazin_Trinkgeld_Frankreich3.jpg?w=960&quot; alt=&quot;Benutztes Kaffeegeschirr nach einem Café-Besuch auf einem Café-Tisch.&quot; /&gt;
      &lt;p&gt;Wer einen Urlaub in Frankreich plant, freut sich sicher auch auf die Köstlichkeiten und Restaurantbesuche vor Ort. Aber wie sieht es dort eigentlich mit dem Thema Trinkgeld aus? Was ist “service compris”? Und ist es üblich, Trinkgeld zu geben? Hier erfährst du alles Wichtige über die Trinkgeldgewohnheiten in Frankreich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Gibt man in Frankreich Trinkgeld?&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In Frankreich herrscht keine ausgeprägte Trinkgeld-Kultur, weil Trinkgeld ist hier als Servicepauschale bereits in der Rechnung inkludiert ist. In der Regel beträgt der sogenannte “service compris” 15% und ist ganz unten auf der Rechnung angegeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit zahlst du sozusagen automatisch ein Trinkgeld und es gibt wenige konkrete Vorgaben für das Geben von zusätzlichem Trinkgeld. Ob du also zusätzliches Trinkgeld, “pourboire”, gibst und wenn ja, wie viel, ist dir überlassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist dieser Betrag dann meist eher geringer. Oft reichen schon ein paar Euros. Damit kannst du dann die Wertschätzung für einen besonders guten Service zeigen. Bist du hingegen nicht zufrieden, dann musst du kein zusätzliches Trinkgeld geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du Trinkgeld geben möchtest, dann rundest du nicht direkt beim Zahlen auf, sondern wartest ab, bis du das Wechselgeld zurückbekommen hast. Dieses bzw. einen Teil davon kannst du dann als Trinkgeld liegen lassen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Frankreich: Trinkgeld im Restaurant&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Einheimische geben oft keine hohen Trinkgelder im Restaurant, weil die Lebenshaltungskosten in Frankreich sowieso schon hoch sind und weil die Servicegebühr von 15% schon mit dem Rechnungsbetrag beglichen wird. Wenn noch zusätzliche Trinkgeld gegeben wird, sind das im Restaurant meist 1 Euro bis 1,50 Euro pro Person. Im Café genügen schon 50 Cents und auch in Bistros oder kleineren Restaurants reichen oft ein paar Münzen schon aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du hingegen in einem gehobenen Restaurant essen gehst, ist es eher üblich, zusätzlich zur erhaltenen Servicegebühr noch ein Trinkgeld zu geben, wenn der Service besonders gut war. Hier sind 5 bis 10 Prozent des Rechnungsbetrags angemessen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens ist es in Frankreich üblich, dass die Servicekraft dir die Rechnung zusammen mit den bestellten Getränken oder Speisen bringt. Das dient lediglich organisatorischen Zwecken und ist keine Aufforderung, schnell wieder zu gehen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Trinkgelder in Frankreich: Gut zu wissen&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Trinkgeld-Frage stellt man sich im Frankreich-Urlaub nicht nur in Restaurants und Bars, sondern auch in anderen Situationen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Taxi &lt;/b&gt;wird kein Trinkgeld erwartet, aber es ist üblich, den Fahrpreis aufzurunden. Wenn die Fahrt beispielsweise 13,50€ kostet, kannst du 14€ geben. Du kannst natürlich aber auch mehr geben, wenn die Fahrt super angenehm war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Hotel &lt;/b&gt;verhält es sich in Frankreich ähnlich wie in anderen Ländern. Statt eines Prozentsatzes, orientiert man sich hier an einem bestimmten Betrag. Das Reinigungspersonal freut sich beispielsweise über 1 bis 2 Euro pro Nacht, die du am besten täglich hinterlässt. Hilft dir der Portier beim Tragen von Gepäckstücken sind 1 bis Euro pro Gepäckstück angemessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In all diesen Bezahlsituationen stellst du dir vielleicht auch die Frage, wie du bei einer Kartenzahlung mit dem Trinkgeld umgehst. In aller Regel wird das Trinkgeld in Restaurants, Hotels oder im Taxi in bar gegeben. Im Restaurant bekommst du die Rechnung meistens auf einem kleinen Teller. Wenn du das Wechselgeld zurückbekommst, kannst du das oder einen Teil davon als Trinkgeld liegen lassen. Wenn du mit Karte zahlst, solltest du das Trinkgeld in Münzen parat haben und auf den Teller legen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Trinkgeld Paris und anderswo: Regionale Unterschiede&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Trinkgeldgewohnheiten können in Frankreich von Region zu Region leicht variieren. In ländlichen Gegenden und kleineren Städten ist es weniger üblich, großzügig (zusätzliches) Trinkgeld zu geben. In Großstädten wie Paris wird jedoch oft ein höheres Trinkgeld erwartet. Hier und in anderen touristischen Gebieten sind die Servicekräfte eher an Trinkgeld gewöhnt, die Lebenshaltungskosten sind höher und es ist wahrscheinlicher, dass man dort etwas mehr gibt. Wenn du dir unsicher bist: Beobachte Einheimische!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Trinkgelder in anderen Ländern&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Egal wo du deinen Urlaub verbringst, die Frage danach, wie viel Trinkgeld angemessen ist, wird aufkommen. Deshalb hier noch ein paar Informationen zusammengefasst:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Österreich&lt;/b&gt;: In Österreich gelten ähnliche Regeln wie in Deutschland. Im Restaurant werden rund 10% Trinkgeld gegeben&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schweiz:&lt;/b&gt; Auch hier sind rund 10% angemessen. Aber Achtung: Wenn du nicht genug Geld dabei hast, dann gebe lieber kein Trinkgeld als nur einen extrem kleinen Betrag, da dies als sehr unhöflich gilt.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Spanien:&lt;/b&gt; In Spanien sind 5-10% des Rechnungsbetrags in Restaurants möglich. Mehr Infos dazu findest du hier (Artikel verlinken)&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Griechenland&lt;/b&gt;: Die Höhe des Trinkgelds hängt vom Lokal ab. In Tavernen ist es üblich, den Betrag einfach aufzurunden, sonst sind 5-10% Trinkgeld angemessen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kroatien: &lt;/b&gt;In Kroatien sind 10-15% Trinkgeld in Restaurants, Bars &amp;amp; Cafes üblich.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;USA&lt;/b&gt;: In den USA liegt das Trinkgeld bei 20% des Rechnungsbetrags. Hier gilt Trinkgeld als Teil des Einkommens des Servicepersonals und weil die Löhne vergleichsweise gering sind, fällt das Trinkgeld höher aus.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie du siehst, ist in Frankreich Trinkgeld nicht obligatorisch, weil der Service über die Servicegebühr bereits abgeglichen wird. Erlebst du jedoch eine besonders schöne Erfahrung, freut sich das Personal in Restaurants, Bars oder im Hotel aber sicher über ein bisschen zusätzliches Trinkgeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das könnte dich noch interessieren:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trinkgeld in Spanien: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/trinkgeld-spanien/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Ein Leitfaden für Reisende&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Low Budget Urlaub: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/low-budget-urlaub/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Wie funktionierts?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das 3 Kontenmodell: &lt;a href=&quot;https://www.tomorrow.one/de-DE/magazin/3-konten-modell/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;&quot;&gt;Deine Methode für mehr Kontrolle über dein Budget&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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