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DURCH DIE BANK NACHHALTIG

Wie wir positiven Impact erzielen

Wie wollen wir
morgen leben?

Die Zukunft unseres Planeten hängt entscheidend davon ab, wie künftig gewirtschaftet wird: Wie werden wir morgen Nahrung produzieren, wie Mobilität gestalten, wie Energie erzeugen – und wofür? Für all diese Bereiche gibt es solche und solche Beispiele: Es gibt den Bio-Bauernhof und Massentierhaltung, es gibt eBikes und Spritschlucker, es gibt Solarpanels und Braunkohle, … Zugegeben, die Welt lässt sich nicht in Gut und Böse unterteilen. Aber man kann doch klar benennen, wo ein positiver Fußabdruck hinterlassen wird – und wo verbrannte Erde.


Von Kohlekraft zu
erneuerbarer Energie


Von Massentierhaltung
zu Ökolandwirtschaft


Von Verkehrsmoloch zu
moderner Fortbewegung




Banking darf nicht die Welt kosten.

Geld spielt bei der Frage, welches Wirtschaften sich durchsetzen wird, eine entscheidende Rolle. Egal, ob auf dem Girokonto, auf dem Sparbuch oder im Aktienfonds: Banken nutzen das Geld ihrer Kunden, um damit Kredite zu vergeben oder Investitionen zu tätigen. Heutzutage wird Geld so zu einem ein Teil des Problems: Es finanziert Branchen, die auf Kosten künftiger Generationen wirtschaften. Das kann die Rüstungsindustrie sein oder das Kohlekraftwerk.

Doch Geld kann auch zu einem Teil der Lösung werden: Eine zukunftsweisende Wirtschaft benötigt Kapital. Das gilt für den Mikrokredit des Kleinbauern, der neues Saatgut braucht; für das Startup, das mit einer Social Business-Idee loslegen will, und für den Windpark, der weitere Kapazitäten schaffen will.

Und hier kommen wir ins Spiel. Zusammen mit Euch.

TOMORROW
KAPITAL
IN ECHTZEIT

3.207.270

durch 4.212 user

70

investiert in nachhaltige Projekte

0

investiert in gestrige Branchen

Was ist das Tomorrow Kapital?

Das Kapital entspricht den sogenannten „Kundeneinlagen“, also der gesamten Geldsumme, welche die Tomorrow-Community auf ihren Konten liegen hat. Unser Versprechen an Euch: Kein Cent dieser Einlagen fließt in gestrige Branchen wie Rüstung, Massentierhaltung oder Kohlekraft – wie es häufig bei konventionellen Banken der Fall ist. Mit diesem „Divestment" ist schon viel erreicht, doch das ist erst der Anfang: Ein Teil der Summe steht Tomorrow zur Verfügung, um damit nachhaltige Projekte zu finanzieren.

Wie wählt ihr Projekte aus?

Zukunftsfähiges Wirtschaften benötigt Finanzierung. Das gilt für den Kleinbauern, der neues Saatgut braucht; das gilt für das Startup, das mit einer Social Business-Idee loslegen will, das gilt für den Windpark, der seine Kapazitäten erweitern könnte. Die Definition, welche Projekte nachhaltig genug sind, damit wir künftig Gelder dorthin lenken, ist keine Frage des Bauchgefühls. Sie vollzieht sich nach einem klaren Prozess.

Schritt 1: Wir haben die „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen zusammengefasst: Schutz natürlicher Ressourcen, Gewährleistung von Grundbedürfnissen, Klimaschutz und Empowerment benachteiligter Gruppen. Nur Projekte, die zu diesen vier Herausforderungen einen Beitrag leisten, erhalten potentiell eine Finanzierung.

Schritt 2: Es folgt die sogenannte „ESG-Evaluation", die den ökologischen, sozialen und ethischen Fußabdruck des Projekts auswertet: Wie steht es um faire Löhne, wie um die Klimabilanz, wie um Diversität im Personal? Nur wenn hier eine positive Bilanz gewährleistet ist (und das Projekt nicht unserer „Negativliste“ mit Rüstung, Massentierhaltung, usw. zuzuordnen ist), kommt eine Finanzierung weiter in Frage.

Schritt 3: Die abschließende Bewertung erfolgt durch unseren externen Beirat. Dieses Gremium stellen wir gerade sukzessive zusammen. Mit Markus Beckmann und Andreas Neukirch haben wir bereits zwei erfahrene Kandidaten an Bord, weitere folgen. Mehr dazu auf unserer Website.

Schritt 4: Erst jetzt werden die Projekte auf finanzielle Tragfähigkeit geprüft. Dies geschieht in Rücksprache mit dem Risikomanagement unseres Partners solarisBank.

Mehr über das Projekt „Mikrokredite“

Ein Teil der Kundeneinlagen von Tomorrow fließt in einen Mikrofinanzfonds, der mehrere Dutzend Institute weltweit finanziert und damit die Vergabe von Mikrokrediten ermöglicht. Mikrokredite sind Kleinkredite, die überwiegend in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen. Sie richten sich an einkommensschwache Menschen. Da diese in der Regel kaum Sicherheiten bieten können, erhalten sie keinen Zugang zu klassischen Finanzdienstleistungen – und somit keine Chance, eine wirtschaftliche Existenz aufzubauen.

Mikrokredite geben diesen Menschen die Möglichkeit, Geld zu fairen Konditionen aufzunehmen. So können sie kleinere Investitionen tätigen (z.B. einen Ofen oder eine Nähmaschine anschaffen), ein Gewerbe gründen und sukzessive ihren Lebensstandard erhöhen. Mikrokredite stellen eine Hilfe zur Selbsthilfe dar und ermöglichen den Menschen, mit eigener Kraft einen Weg aus der Armut zu finden. Die Kredite werden meist von spezialisierten, nichtstaatlichen Organisationen vergeben, die sich Mikrofinanzinstitute (MFIs) nennen.

Der Fokus des von Tomorrow finanzierten Fonds liegt auf Lateinamerika, Asien und Osteuropa. Die dort ausgewählten Institute stellen sicher, dass die Mikrokredite die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort unterstützen, dass die Zinsen für Mikrokredite fair sind und eine Überschuldung der Kreditnehmer vermieden wird.

Im Schnitt betragen die Mikrokredite rund 1.300€ und werden zum großen Teil an Frauen ausgehändigt. Häufig bieten die Institute den Kreditnehmer*Innen auch Weiterbildung an, z.B. Kurse in Buchhaltung, um das Mikrounternehmen erfolgreicher leiten zu können. Während solche Angebote den Kunden neue Perspektiven eröffnen, senken sie für die Mikrofinanzinstitution das Kreditausfallrisiko.

Mehr über das Projekt „Green Bonds“

Bei einem Bond handelt es sich um eine sogenannte Anleihe. Anleihen sind börsengehandelte Wertpapiere und können von Privatanlegern (wie Dir) oder institutionellen Investoren (wie Tomorrow, bzw. unserem Partner solarisBank) erworben werden. Finanzhäuser (in diesem Fall die Förderbank Nordrhein-Westfalen, die den Green Bond ausgibt) nehmen auf diese Art Kapital auf, um Kredite zu refinanzieren. Hierbei müssen sie ihrem Gläubiger (in diesem Fall Tomorrow, bzw. solarisBank) das Kapital nach Ablauf einer bestimmten Laufzeit samt Zinsen zurückzahlen.

Der Green Bond ist ein Finanzprodukt der Förderbank NRW, der ausschließlich auf die Refinanzierung umweltfreundlicher Projekte ausgerichtet ist, die explizit die “Sustainable Development Goals” (kurz SDG) der Vereinten Nationen adressieren. Der Bond wird 2019 zum siebten Mal aufgelegt und hat in den vergangenen Jahren zahlreiche grüne Initiativen in Nordrhein-Westfalen finanzieren können. Ziele des Bonds sind insbesondere der Ausbau von regenerativen Energien und die Sicherung von sauberem Trinkwasser. Mit den Mitteln des Bonds konnten in der Vergangenheit beispielsweise die Renaturierung des Emscher umgesetzt werden, was nachweislich einen enormen ökologischen Mehrwert für die Region hervorgebracht hat.

Das Portfolio des NRW Greend Bonds ist in vier Bereiche gegliedert. Der größte Teil (etwa Zwei Drittel) der insgesamt 500 Millionen Euro des Bonds fließt in den Ausbau erneuerbarer Energien (SDG 7 & 13) in Nordrhein-Westfalen. Schwerpunktmäßig wird der Bau von Windkraftanlagen ermöglicht und auch Photovoltaik-Anlagen sind Teil des Portfolios. Ein weiterer wesentlicher Bereich des Green Bonds ist die Modernisierung von öffentlichen Einrichtungen (SDG 3, 11 & 13). Zugunsten der Energieeffizienz werden beispielsweise Krankenhäuser saniert, indem Systeme zur Wärmerückgewinnung etabliert werden. Auch Kredite an Privatpersonen, die Wohneigentum im Hinblick auf eine verbesserte Ressourcenverwendung umbauen, sind Teil des Green Bonds. Der vierte Kernbereich des Bonds betrifft Fortbewegung. Unter den Begriff Clean Transport werden Projekte gefasst, die zum Beispiel den Einsatz von Elektrobussen oder den Bau von E-Ladesäulen ermöglichen (SGD 13 & 11).



Das Kapital entspricht den sogenannten „Kundeneinlagen“, also der gesamten Geldsumme, welche die Tomorrow-Community auf ihren Konten liegen hat. Unser Versprechen an Euch: Kein Cent dieser Einlagen fließt in gestrige Branchen wie Rüstung, Massentierhaltung oder Kohlekraft – wie es häufig bei konventionellen Banken der Fall ist. Mit diesem „Divestment" ist schon viel erreicht, doch das ist erst der Anfang: Ein Teil der Summe steht Tomorrow zur Verfügung, um damit nachhaltige Projekte zu finanzieren.

Zukunftsfähiges Wirtschaften benötigt Finanzierung. Das gilt für den Kleinbauern, der neues Saatgut braucht; das gilt für das Startup, das mit einer Social Business-Idee loslegen will, das gilt für den Windpark, der seine Kapazitäten erweitern könnte. Die Definition, welche Projekte nachhaltig genug sind, damit wir künftig Gelder dorthin lenken, ist keine Frage des Bauchgefühls. Sie vollzieht sich nach einem klaren Prozess.

Schritt 1: Wir haben die „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen zusammengefasst: Schutz natürlicher Ressourcen, Gewährleistung von Grundbedürfnissen, Klimaschutz und Empowerment benachteiligter Gruppen. Nur Projekte, die zu diesen vier Herausforderungen einen Beitrag leisten, erhalten potentiell eine Finanzierung.

Schritt 2: Es folgt die sogenannte „ESG-Evaluation", die den ökologischen, sozialen und ethischen Fußabdruck des Projekts auswertet: Wie steht es um faire Löhne, wie um die Klimabilanz, wie um Diversität im Personal? Nur wenn hier eine positive Bilanz gewährleistet ist (und das Projekt nicht unserer „Negativliste“ mit Rüstung, Massentierhaltung, usw. zuzuordnen ist), kommt eine Finanzierung weiter in Frage.

Schritt 3: Die abschließende Bewertung erfolgt durch unseren externen Beirat. Dieses Gremium stellen wir gerade sukzessive zusammen. Mit Markus Beckmann und Andreas Neukirch haben wir bereits zwei erfahrene Kandidaten an Bord, weitere folgen. Mehr dazu auf unserer Website.

Schritt 4: Erst jetzt werden die Projekte auf finanzielle Tragfähigkeit geprüft. Dies geschieht in Rücksprache mit dem Risikomanagement unseres Partners solarisBank.

Ein Teil der Kundeneinlagen von Tomorrow fließt in einen Mikrofinanzfonds, der mehrere Dutzend Institute weltweit finanziert und damit die Vergabe von Mikrokrediten ermöglicht. Mikrokredite sind Kleinkredite, die überwiegend in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen. Sie richten sich an einkommensschwache Menschen. Da diese in der Regel kaum Sicherheiten bieten können, erhalten sie keinen Zugang zu klassischen Finanzdienstleistungen – und somit keine Chance, eine wirtschaftliche Existenz aufzubauen.

Mikrokredite geben diesen Menschen die Möglichkeit, Geld zu fairen Konditionen aufzunehmen. So können sie kleinere Investitionen tätigen (z.B. einen Ofen oder eine Nähmaschine anschaffen), ein Gewerbe gründen und sukzessive ihren Lebensstandard erhöhen. Mikrokredite stellen eine Hilfe zur Selbsthilfe dar und ermöglichen den Menschen, mit eigener Kraft einen Weg aus der Armut zu finden. Die Kredite werden meist von spezialisierten, nichtstaatlichen Organisationen vergeben, die sich Mikrofinanzinstitute (MFIs) nennen.

Der Fokus des von Tomorrow finanzierten Fonds liegt auf Lateinamerika, Asien und Osteuropa. Die dort ausgewählten Institute stellen sicher, dass die Mikrokredite die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort unterstützen, dass die Zinsen für Mikrokredite fair sind und eine Überschuldung der Kreditnehmer vermieden wird.

Im Schnitt betragen die Mikrokredite rund 1.300€ und werden zum großen Teil an Frauen ausgehändigt. Häufig bieten die Institute den Kreditnehmer*Innen auch Weiterbildung an, z.B. Kurse in Buchhaltung, um das Mikrounternehmen erfolgreicher leiten zu können. Während solche Angebote den Kunden neue Perspektiven eröffnen, senken sie für die Mikrofinanzinstitution das Kreditausfallrisiko.

Bei einem Bond handelt es sich um eine sogenannte Anleihe. Anleihen sind börsengehandelte Wertpapiere und können von Privatanlegern (wie Dir) oder institutionellen Investoren (wie Tomorrow, bzw. unserem Partner solarisBank) erworben werden. Finanzhäuser (in diesem Fall die Förderbank Nordrhein-Westfalen, die den Green Bond ausgibt) nehmen auf diese Art Kapital auf, um Kredite zu refinanzieren. Hierbei müssen sie ihrem Gläubiger (in diesem Fall Tomorrow, bzw. solarisBank) das Kapital nach Ablauf einer bestimmten Laufzeit samt Zinsen zurückzahlen.

Der Green Bond ist ein Finanzprodukt der Förderbank NRW, der ausschließlich auf die Refinanzierung umweltfreundlicher Projekte ausgerichtet ist, die explizit die “Sustainable Development Goals” (kurz SDG) der Vereinten Nationen adressieren. Der Bond wird 2019 zum siebten Mal aufgelegt und hat in den vergangenen Jahren zahlreiche grüne Initiativen in Nordrhein-Westfalen finanzieren können. Ziele des Bonds sind insbesondere der Ausbau von regenerativen Energien und die Sicherung von sauberem Trinkwasser. Mit den Mitteln des Bonds konnten in der Vergangenheit beispielsweise die Renaturierung des Emscher umgesetzt werden, was nachweislich einen enormen ökologischen Mehrwert für die Region hervorgebracht hat.

Das Portfolio des NRW Greend Bonds ist in vier Bereiche gegliedert. Der größte Teil (etwa Zwei Drittel) der insgesamt 500 Millionen Euro des Bonds fließt in den Ausbau erneuerbarer Energien (SDG 7 & 13) in Nordrhein-Westfalen. Schwerpunktmäßig wird der Bau von Windkraftanlagen ermöglicht und auch Photovoltaik-Anlagen sind Teil des Portfolios. Ein weiterer wesentlicher Bereich des Green Bonds ist die Modernisierung von öffentlichen Einrichtungen (SDG 3, 11 & 13). Zugunsten der Energieeffizienz werden beispielsweise Krankenhäuser saniert, indem Systeme zur Wärmerückgewinnung etabliert werden. Auch Kredite an Privatpersonen, die Wohneigentum im Hinblick auf eine verbesserte Ressourcenverwendung umbauen, sind Teil des Green Bonds. Der vierte Kernbereich des Bonds betrifft Fortbewegung. Unter den Begriff Clean Transport werden Projekte gefasst, die zum Beispiel den Einsatz von Elektrobussen oder den Bau von E-Ladesäulen ermöglichen (SGD 13 & 11).

TOMORROW
KLIMASCHUTZ
IN ECHTZEIT

3.207.270 m2

Regenwald geschützt

70

Bäume geschützt

30 kg

CO2 gebunden

Was ist der Klimaschutzbeitrag?

Jedes Mal, wenn Du mit Deiner Tomorrow Karte bezahlst, leistest Du einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz. Und das geht so: Bei Transaktionen mit einer Debitkarte bezahlt der Händler (das kann der Bio-Supermarkt sein oder Dein Lieblingscafé) eine sogenannte „Interchange Fee“ an die Bank, von der die Karte stammt. Das ist ein weltweit etabliertes System – und für viele Banken eine wichtige Einnahmequelle. Als Kund*in bekommt man davon gar nichts mit. Wir möchten hier einen Unterschied machen – und nutzen die Gebühren für weltweite Klimaschutz-Projekte. So können wir gemeinsam, Tag für Tag, einen kleinen Beitrag für ein besseres Morgen leisten.

Wie berechnen sich die Zahlen?

Bei jeder Kartenzahlung zahlt der Händler 0,2% des Betrags einer Transaktion an die Bank, von der die Karte des Kunden stammt. So auch bei Tomorrow. Von dieser Summe wird wiederum ein Anteil für die tatsächliche Kostendeckung der Transaktionsabwicklung genutzt. Übrig bleiben 0,13% jeder Transaktion. Diese Summe stecken wir komplett in Klimaschutz-Projekte. Das Impact-Board der Tomorrow-App lässt Euch mitverfolgen, welchen Beitrag die Tomorrow-Community zusammen leistet – und was Du als Kund*in ganz persönlich beigetragen hast. Die Zahlen basieren auf dem Fakt, dass für jeden Euro, der von Tomorrow an den Projektkoordinator Climate Partner fließt, 780 Quadratmeter brasilianischen Regenwalds geschützt werden können. Auf dieser Fläche wachsen durchschnittlich 132 Bäume. Einem Baum kommt dementsprechend eine Fläche von rund 6 m2 zu. Diese Zahlen beziehen sich auf eine Laufzeit von 30 Jahren. Die Flächen werden dementsprechend durch Euer Geld garantiert bis 2049 geschützt.

Eine weitere Kennzahl ist die Menge an Kohlendioxid, die durch den Tomorrow Klimaschutz-Beitrag gebunden wird. Denn Wälder speichern CO2, Regenwälder sogar besonders viel. Diese Zahl bezieht sich dementsprechend auf die Masse an Kohlendioxid, die durch den Schutz der Bäume in jedem Jahr gebunden wird. Jeder Euro, der von Tomorrow an das Projekt geht sorgt dafür, dass 200 kg CO2 pro Jahr gebunden werden. Diese Werte werden regelmäßig von verschiedenen Organisationen (DNV, USA; Inc. DNV, GL) verifiziert und entsprechen den internationalen Vorschriften zur Bindung von CO2.

Was für Projekte werden unterstützt?

Künftig werden wir eine Reihe von unterschiedlichen Projekten finanzieren. Zum Start fließt der gesamte Tomorrow-Klimaschutz-Beitrag in ein Waldschutzprojekt in Portel, Brasilien. Warum dort? Das erklären wir Euch gern.

Die bedrohten Flächen dort werden ursprünglich von traditionellen Völkern bewohnt und bewirtschaftet. Schwache gesetzliche Regelungen bezüglich der Landnutzung führen dazu, dass die Region nahe des Amazonas ökologisch stark von Abholzung gefährdet ist. Die Flächen gelten als fruchtbar und leicht zugänglich, so dass industrielle Agrar-Unternehmen die Gebiete für den Anbau von Soja in großem Stile zu nutzen versuchen. Durch die Abholzung drohen die “Ribeirinhos”, wie die Amazonas-Einwohner genannt werden, ihren ohnehin geringen Erwerb zu verlieren, da sie meist von vom Fischfang oder Bedarfswirtschaft leben. Neben den Lebens- und Wirtschaftsräumen sind von der Abholzung auch zahlreiche Tierarten bedroht.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wird das gefährdete Gebiet durch das Waldschutz-Projekt in mehrere Parzellen geteilt und jeweils streng überwacht. Auf diese Weise wird es vor einer ungewollten Übernahme durch die Agrar-Industrie geschützt und vor der illegalen Abholzung bewahrt. Die Regenwaldflächen bleiben durch das Projekt bestehen und die dort lebenden Familien sowie deren Lebensräume sind in Sicherheit. Die Bevölkerung wird aktiv an dem Prozess beteiligt: die Ribeirinhos werden im Monitoring ausgebildet, sodass neben dem Schutz des Waldes auch noch Arbeitsplätze entstehen.



Jedes Mal, wenn Du mit Deiner Tomorrow Karte bezahlst, leistest Du einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz. Und das geht so: Bei Transaktionen mit einer Debitkarte bezahlt der Händler (das kann der Bio-Supermarkt sein oder Dein Lieblingscafé) eine sogenannte „Interchange Fee“ an die Bank, von der die Karte stammt. Das ist ein weltweit etabliertes System – und für viele Banken eine wichtige Einnahmequelle. Als Kund*in bekommt man davon gar nichts mit. Wir möchten hier einen Unterschied machen – und nutzen die Gebühren für weltweite Klimaschutz-Projekte. So können wir gemeinsam, Tag für Tag, einen kleinen Beitrag für ein besseres Morgen leisten.

Bei jeder Kartenzahlung zahlt der Händler 0,2% des Betrags einer Transaktion an die Bank, von der die Karte des Kunden stammt. So auch bei Tomorrow. Von dieser Summe wird wiederum ein Anteil für die tatsächliche Kostendeckung der Transaktionsabwicklung genutzt. Übrig bleiben 0,13% jeder Transaktion. Diese Summe stecken wir komplett in Klimaschutz-Projekte. Das Impact-Board der Tomorrow-App lässt Euch mitverfolgen, welchen Beitrag die Tomorrow-Community zusammen leistet – und was Du als Kund*in ganz persönlich beigetragen hast. Die Zahlen basieren auf dem Fakt, dass für jeden Euro, der von Tomorrow an den Projektkoordinator Climate Partner fließt, 780 Quadratmeter brasilianischen Regenwalds geschützt werden können. Auf dieser Fläche wachsen durchschnittlich 132 Bäume. Einem Baum kommt dementsprechend eine Fläche von rund 6 m2 zu. Diese Zahlen beziehen sich auf eine Laufzeit von 30 Jahren. Die Flächen werden dementsprechend durch Euer Geld garantiert bis 2049 geschützt.

Eine weitere Kennzahl ist die Menge an Kohlendioxid, die durch den Tomorrow Klimaschutz-Beitrag gebunden wird. Denn Wälder speichern CO2, Regenwälder sogar besonders viel. Diese Zahl bezieht sich dementsprechend auf die Masse an Kohlendioxid, die durch den Schutz der Bäume in jedem Jahr gebunden wird. Jeder Euro, der von Tomorrow an das Projekt geht sorgt dafür, dass 200 kg CO2 pro Jahr gebunden werden. Diese Werte werden regelmäßig von verschiedenen Organisationen (DNV, USA; Inc. DNV, GL) verifiziert und entsprechen den internationalen Vorschriften zur Bindung von CO2.

Künftig werden wir eine Reihe von unterschiedlichen Projekten finanzieren. Zum Start fließt der gesamte Tomorrow-Klimaschutz-Beitrag in ein Waldschutzprojekt in Portel, Brasilien. Warum dort? Das erklären wir Euch gern.

Die bedrohten Flächen dort werden ursprünglich von traditionellen Völkern bewohnt und bewirtschaftet. Schwache gesetzliche Regelungen bezüglich der Landnutzung führen dazu, dass die Region nahe des Amazonas ökologisch stark von Abholzung gefährdet ist. Die Flächen gelten als fruchtbar und leicht zugänglich, so dass industrielle Agrar-Unternehmen die Gebiete für den Anbau von Soja in großem Stile zu nutzen versuchen. Durch die Abholzung drohen die “Ribeirinhos”, wie die Amazonas-Einwohner genannt werden, ihren ohnehin geringen Erwerb zu verlieren, da sie meist von vom Fischfang oder Bedarfswirtschaft leben. Neben den Lebens- und Wirtschaftsräumen sind von der Abholzung auch zahlreiche Tierarten bedroht.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wird das gefährdete Gebiet durch das Waldschutz-Projekt in mehrere Parzellen geteilt und jeweils streng überwacht. Auf diese Weise wird es vor einer ungewollten Übernahme durch die Agrar-Industrie geschützt und vor der illegalen Abholzung bewahrt. Die Regenwaldflächen bleiben durch das Projekt bestehen und die dort lebenden Familien sowie deren Lebensräume sind in Sicherheit. Die Bevölkerung wird aktiv an dem Prozess beteiligt: die Ribeirinhos werden im Monitoring ausgebildet, sodass neben dem Schutz des Waldes auch noch Arbeitsplätze entstehen.