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Was bleibt
von mir?

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Jetzt neu: Tomorrow Zero

Das erste Girokonto, das Deinen CO2-Fußabdruck kompensiert.

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Mit unserem Premium-Konto Klima schützen

Dir ist die Zukunft unseres Planeten wichtiger als der Zugang zu VIP-Lounges auf Flughäfen? Auch auf Extra-Versicherungen und Tankrabatte kannst Du gut verzichten? Wir glauben, dass die Zeit reif ist für ein Premium-Konto, das sich auf das wirklich Wesentliche konzentriert: den Klimaschutz. Als erstes Konto in Deutschland ermöglicht Dir Tomorrow Zero, Deinen CO2-Fußabdruck auszugleichen. Dafür investieren wir in ausgewählte Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern. Durch jedes Konto wird genau so viel CO2 vermieden wie ein Deutscher im Durchschnitt emittiert: 11,3 Tonnen pro Jahr.

Einmal abschließen,
monatlich Klima schützen

Vielleicht kennst Du das Instrument der CO2-Kompensation schon vom Fliegen: Bei vielen Anbietern kannst Du Deinen Flug durch eine einmalige Klimaspende ausgleichen. Tomorrow Zero geht noch einen Schritt weiter. Mit unserem Premium-Konto kompensierst Du nicht einen einzelnen Flug, sondern das, was ein Deutscher insgesamt pro Jahr emittiert. Das Ganze funktioniert wie ein Abo: Als Zero-Kunde gleichst Du Monat für Monat ein knappe Tonne CO2 aus. Konkret förderst Du drei Klimaschutzprojekte.

Biogasanlagen in Vietnam

Viele Menschen in Vietnam kochen noch immer mit Holz oder Holzkohle. Dabei werden klimaschädliche Emissionen freigesetzt. Eine saubere Alternative sind kleine Biogasanlagen, die direkt in den Haushalten zum Einsatz kommen und es Familien ermöglichen, organische Abfälle wie Tierdung in Energie zu verwandeln. In den Anlagen vergären die Abfälle in luftdicht abgeschlossenen Faulbehältern zu Biogas. Mit ihm kann dann gekocht werden. Auch Gaslampen können betrieben werden. Die Anlagen sorgen außerdem dafür, dass Biomasse nicht einfach unter freiem Himmel verrottet, was Methan freisetzen würde. Auch das hilft dem Klima. Als Nebenprodukt erzeugen sie zudem natürlichen Dünger, der günstiger und besser für die Böden ist als synthetische Mittel. Schließlich verbessert das Projekt auch die gesundheitliche und soziale Situation armer Menschen, die nun saubere und erschwingliche Energie nutzen können.

Sauberes Trinkwasser in Uganda

Zwei Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Sie haben oft keine andere Möglichkeit als Wasser mit einfachsten Mitteln auf offenem Feuer abzukochen. Dadurch entstehen CO2-Emissionen. Diese sollen im Rahmen des Programms "Improved Kitchen Regimes" vermieden werden. Dafür werden zum Beispiel in Uganda Bohrlöcher angelegt und instand gehalten. Durch sie haben die Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser, ohne dass sie es abkochen müssen. An anderen Standorten sorgt das Projekt für die Nutzung effizienter Kochöfen, die weniger Feuerholz verbrauchen und somit auch weniger CO2 verursachen. Neben der Einsparung von Treibhausgasen sorgt das Projekt auch für eine bessere Gesundheit der Menschen. Der Konsum von verunreinigtem Trinkwasser zählt zu den häufigsten Todesursachen in Afrika südlich der Sahara. Die Rauchentwicklung beim Abkochen des Wassers führt zu Atemwegskrankheiten, vor allem bei Frauen und Kindern. Das Projekt bekämpft beide Probleme und schützt gleichzeitig das Klima.

Unterstützung von Kleinbauern in Peru

Im Südosten von Peru liegt Tambopata, ein riesiger, atemberaubend schöner Teil des Amazonas. Das Gebiet besteht aus Urwald, Feuchtsavannen, Flüssen und Seen, ist Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Für das Klima ist der tropische Regenwald von unschätzbarem Wert, speichert er doch besonders viel CO2. Allerdings ist er auch in Peru zunehmend bedroht. Immer mehr Straßen durchziehen ihn. Immer größere Flächen werden abgeholzt und von illegalen Goldgräbern zerstört. Um den Regenwald zu schützen, unterstützt dieses Projekt 400 einheimische Familien in der Region. Die Kleinbauern bekommen die Rechte an Land, auf dem sie zum Beispiel Paranüsse ernten können. Die bis zu 60 Meter hohen Bäume sind schon immer ein natürlicher Teil des Regenwaldes. Zudem erhalten die Bauern Mikro-Kredite und Unterstützung bei der Vermarktung und Weiterverarbeitung der Nüsse. So können sie sich eine Lebensgrundlage erarbeiten, die ohne die Abholzung des Regenwaldes auskommt.



Kann man Klimasünden
einfach ausgleichen?

Zugegeben: Ein bisschen skeptisch waren wir am Anfang selbst. Kann man seine Klimasünden einfach so kompensieren? Muss es nicht darum gehen, seinen eigenen CO2-Ausstoß zu verringern? Die Antwort lautet: Ja, am allerwichtigsten ist es, dass wir unseren eigenen CO2-Ausstoß verringern – etwa indem wir weniger fliegen und Fleisch essen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir allein dadurch die Ziele des Pariser Klimaabkommens kaum erreichen werden. Mehr als elf Tonnen CO2 emittiert jeder Deutsche pro Jahr im Durchschnitt. Nach Schätzungen von Wissenschaftlern dürften es maximal zwei Tonnen sein, um die Erwärmung der Erde um mehr als zwei Grad noch zu verhindern.

Nötig ist deshalb ein Mix aus Maßnahmen. Wo immer möglich, sollten wir CO2-Emissionen vermeiden oder zumindest reduzieren. Darüber hinaus sollten wir Klimaschutz aber auch als Gemeinschaftsaufgaben begreifen - und in jenen Ländern zur Vermeidung von Emissionen beitragen, in denen man schon mit wenig Geld eine ganze Menge bewirken kann. Das ist auch eine Frage der Gerechtigkeit. Durch die Projekte wird auch den Menschen in Entwicklungsländern geholfen, die am stärksten unter dem Klimawandel leiden – obwohl sie am wenigsten für ihn verantwortlich sind.

Vermeiden

Wo immer möglichst, solltest Du CO2-Emissionen ganz vermeiden, zum Beispiel indem Du auf eine Fernreise verzichtest.

Reduzieren

Wenn sich CO2-Emissionen nicht vermeiden lassen, solltest Du sie zumindest reduzieren, indem Du z.B. Bahn statt Autos fährst.

Kompensieren

Unvermeidbare CO2-Emissionen kannst Du durch Klimaschutzprojekte
kompensieren.

Ist das schon alles?
Nein, das ist erst der Anfang.

Mit Tomorrow Zero kannst Du einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Für uns aber ist das erst der Anfang. Zusammen mit Euch wollen wir künftig noch weiter gehen. Derzeit tüfteln wir zum Beispiel an einer intelligenten Möglichkeit, Deinen ökologischen Fußabdruck zu messen. Dein Konto könnte Dir dann Bescheid geben, wenn Deine CO2-Emissionen ein bestimmtes Maß übersteigen – und Dir dabei helfen, sie zu verringern. Noch ist das Zukunftsmusik. Aber wir haben uns auf den Weg gemacht. Lasst uns wissen, was Ihr denkt und was Ihr Euch wünscht. Ein paar Ideen skizziert Inas, unser Co-Gründer, in diesem Video.

Deine Vorteile als Zero-Kunde auf einen Blick

Ausgleich

Deines CO2-Fußabdrucks

Unbegrenzt kostenlose

Bargeld-Abhebungen

Beliebig viele Pockets

(Unterkonten)