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Was bleibt von mir?

Tomorrow Zero
Das erste CO2 neutrale Konto
15 Euro pro Monat
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Die Zeit ist reif für ein Premium-Konto, das sich auf das Wesentliche konzentriert – den Klimaschutz.

Anstatt VIP-Lounges auf Flughäfen unterstützt Du ausgewählte Klimaschutzprojekte.

So gleichst Du nicht nur Deinen jährlichen CO2-Verbrauch aus, sondern förderst auch soziale Projekte im Globalen Süden.

Als Premiumkonto ist Tomorrow Zero gemacht für Menschen mit besonders hohen Ansprüchen – im Klimaschutz wie im Banking

Dein CO2-Fußabdruck kompensiert
Weltweit kostenlos bezahlen & abheben
Geld verwalten in beliebig vielen Pockets


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Vielleicht kennst Du die einmalige CO2-Kompensation vom Fliegen. Mit Tomorrow Zero gehst Du einen Schritt weiter – und gleichst den durchschnittlichen CO2-Verbrauch einer*s Deutschen aus. Das sind Monat für Monat eine knappe Tonne CO2.

Konkret förderst Du drei Projekte

Biogasanlagen in Vietnam

Viele Menschen in Vietnam kochen noch immer mit Holz oder Holzkohle. Dabei werden klimaschädliche Emissionen freigesetzt. Eine saubere Alternative sind kleine Biogasanlagen, die direkt in den Haushalten zum Einsatz kommen und es Familien ermöglichen, organische Abfälle wie Tierdung in Energie zu verwandeln.

In den Anlagen vergären die Abfälle in luftdicht abgeschlossenen Faulbehältern zu Biogas. Mit ihm kann dann gekocht werden. Auch Gaslampen können betrieben werden. Die Anlagen sorgen außerdem dafür, dass Biomasse nicht einfach unter freiem Himmel verrottet, was Methan freisetzen würde. Auch das hilft dem Klima. Als Nebenprodukt erzeugen sie zudem natürlichen Dünger, der günstiger und besser für die Böden ist als synthetische Mittel.

Schließlich verbessert das Projekt auch die gesundheitliche und soziale Situation armer Menschen, die nun saubere und erschwingliche Energie nutzen können.

Sauberes Trinkwasser in Uganda

Zwei Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Sie haben oft keine andere Möglichkeit als Wasser mit einfachsten Mitteln auf offenem Feuer abzukochen. Dadurch entstehen CO2-Emissionen.

Diese sollen im Rahmen des Programms "Improved Kitchen Regimes" vermieden werden. Dafür werden zum Beispiel in Uganda Bohrlöcher angelegt und instand gehalten. Durch sie haben die Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser, ohne dass sie es abkochen müssen. An anderen Standorten sorgt das Projekt für die Nutzung effizienter Kochöfen, die weniger Feuerholz verbrauchen und somit auch weniger CO2 verursachen.

Neben der Einsparung von Treibhausgasen sorgt das Projekt auch für eine bessere Gesundheit der Menschen. Der Konsum von verunreinigtem Trinkwasser zählt zu den häufigsten Todesursachen in Afrika südlich der Sahara. Die Rauchentwicklung beim Abkochen des Wassers führt zu Atemwegskrankheiten, vor allem bei Frauen und Kindern. Das Projekt bekämpft beide Probleme und schützt gleichzeitig das Klima.

Unterstützung von Kleinbauern in Peru

Im Südosten von Peru liegt Tambopata, ein riesiger, atemberaubend schöner Teil des Amazonas. Das Gebiet besteht aus Urwald, Feuchtsavannen, Flüssen und Seen, ist Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Für das Klima ist der tropische Regenwald von unschätzbarem Wert, speichert er doch besonders viel CO2.

Allerdings ist er auch in Peru zunehmend bedroht. Immer mehr Straßen durchziehen ihn. Immer größere Flächen werden abgeholzt und von illegalen Goldgräbern zerstört. Um den Regenwald zu schützen, unterstützt dieses Projekt 400 einheimische Familien in der Region. Die Kleinbauern bekommen die Rechte an Land, auf dem sie zum Beispiel Paranüsse ernten können. Die bis zu 60 Meter hohen Bäume sind schon immer ein natürlicher Teil des Regenwaldes.

Zudem erhalten die Bauern Mikro-Kredite und Unterstützung bei der Vermarktung und Weiterverarbeitung der Nüsse. So können sie sich eine Lebensgrundlage erarbeiten, die ohne die Abholzung des Regenwaldes auskommt.

Kann man Klimasünden einfach ausgleichen? Zugegeben, wir waren auch skeptisch. Wo immer möglich, sollten wir CO2 vermeiden oder reduzieren. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir allein dadurch die Ziele des Pariser Klimaabkommens kaum erreichen werden.

Wir sollten in Ländern zur Vermeidung von CO2-Emissionen beitragen, in denen mit wenig Geld viel bewirkt werden kann. So helfen wir auch den Menschen, die am stärksten unter dem Klimawandel leiden – obwohl sie am wenigsten für ihn verantwortlich sind.