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Social Innovation Challenge

Chatbots, AI, Vero, der neue Facebook-Feed und reichlich mehr Buzzwords standen hoch im Kurs bei der Social Media Week Hamburg letzte Woche. Reihenweise spannende Workshops, Panels, Keynotes zu den aktuellen Trends und Themen einer digitalisierten Gesellschaft - verbunden mit der Frage, wie wir darin leben wollen.

Denn es wurde nicht nur Technisches verhandelt, sondern auch über den Rand des Displays geschaut: Die „Social Innovation Challenge“ hatte acht Social Business-Projekte aus Hamburg eingeladen, an einem 48-stündigen, öffentlichen Barcamp teilzunehmen. Zusammen mit Experten und der interessierten Community wurden die Ideen auf Herz & Nieren geprüft. Wir waren mit Tomorrow mittendrin – und schicken hiermit einen großen Dank an die Macher der Challenge.

Vor allem, weil wir all diese lustigen, bunten Vögel kennenlernen durften:

GRYN, die mit ihrem schlauen Bio-Putzmittel-System mehr als 98% Verpackungsmüll sparen und nicht weniger als die Antwort auf alle Reinigungsfragen sein wollen. Auf gehts, Reza & Oke: #makenaturesmile!

Die Chapel of Love aus St. Pauli, die aus viel Herzblut, ein bisschen Rockabilly-Style und reichlich Liebe eine neue Form des Heiratens kreieren wollen. Für alle und überall. Wenn Tomorrow jemals heiratet, dann bei/ mit Euch.

Die beeindruckende Dagmar Hirch von Wege aus der Einsamkeit, die alten Menschen den Weg ins digitale Zeitalter weist. Kann das Internet graue Haare haben? Auf jeden Fall. Großartig.

5 Freunde, eine Leidenschaft: das rollende Leder. Und die Überzeugung, dass Fussball (auch in Zeiten seiner totaler Kommerzialisierung) ein Medium für Verständigung sein kann. Sie wollen ein „Trainingslager“ schaffen, das Menschen aus sozialen Problemlagen in Arbeit bringt, den Dialog zwischen Kulturen und Generationen fördert - und gleichzeitig ein Hostel ist.

Die bezaubernde Kathera, die aus ihrer eigenen Flüchtlingsgeschichte, dem Lieblings-Accessoire ihrer verstorbenen Mutter und unfassbarem Fleiß ein Mode-Label gewoben hat - und jetzt eine sozial nachhaltige Produktion in Hamburg aufbauen will.

Die Jungs von Caté, die aus vermeintlichen Kaffee-Abfällen eine super Brause brauen. Was in sehr vieler Hinsicht Sinn macht: weniger Abfall, mehr Erträge für den Bauern - und ordentlich Koffein im Kopf für uns.

Es war uns eine große Freude, dabei zu sein.



8 März 2018