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Wie spare ich, ohne mir jeden Spaß zu verbieten? Mit smarten Sparhacks!

Veröffentlicht am 18. Februar 2021

Muss sparen immer Verzicht bedeuten? Nope. Es gibt viele Möglichkeiten dafür, Geld zu sparen, ohne dass man gleich alles aufgeben muss, was das Leben schön macht. Wir sagen euch, was das sein kann. 

Fast alle von uns kommen im Leben immer wieder an den Punkt, sparen zu müssen. Was das Sparen für den*die Einzelne dann bedeutet, lässt sich nicht allgemein beantworten. Bei den Einen ist das Geld knapp, bei den Nächsten steht ein Wunsch an, wieder Andere wollen aus Prinzip wenig Geld ausgeben. Zu sparen fühlt sich nicht für alle gleich an und ist nicht in jeder Lebenssituation einfach. Denn auch sparen können muss man sich leisten können.

Viele können es sich aber leisten im Alltag zu sparen, ohne dass es um den ganz großen Verzicht gehen muss. Denn oft geht es vor allem darum, kluge Alternativen zu finden.

Sparen: Mach’s mal anders

Wie geht man das jetzt an? Erstmal indem man mal wirklich achtsam mit seinem Geld umgeht. Also herausfindet, wofür das eigentlich jeden Monat draufgeht und wieso. Wie du das am besten aufdröseln kannst, sagen wir dir hier.

Weißt du dann an welchen Schrauben du noch drehen kannst, braucht es oft nur kleine Umstellungen, um richtig viel Geld einzusparen. Was das sein kann? Bittesehr:

Schlaue Alternativen statt Verzicht

Erstmal geht es an das Naheliegendste: Brauche ich jeden Monat neue Kleidung, kann ich verzichten, mit Freund*innen aussortierte Teile tauschen oder einfach Second-Hand kaufen? Bekomme ich einen Ökostrom- oder Handyvertrag nicht doch auch günstiger? Kann ich das Fitnessstudio kündigen, weil ich sowieso lieber zuhause trainiere oder an der frischen Luft? Brauche ich mein Auto wirklich? Muss ich mir Wasser kaufen oder kann ich nicht auch das aus dem Hahn nehmen? Muss der Stuhl neu sein oder gibt’s da nicht auch was in den Kleinanzeigen?

Hat man diese Punkte abgehakt, geht’s weiter: Habe ich vielleicht eine große Kühltruhe? Dann bei Angeboten, wie Saisongemüse oder bestimmte Lieblingsprodukte einfach zuschlagen, kleinschnippeln und portioniert einfrieren. Und wo ist eigentlich mein Bibliotheksausweis? Denn mit dem lassen sich ja nicht nur Bücher und Magazine vor Ort, sondern auch online ausleihen. Muss ich meinen Streamingdienst alleine nutzen oder kann ich mir den nicht doch mit Freund*innen teilen? Und muss ich mir dieses Gerät wirklich kaufen, weil ich es regelmäßig brauche oder kann ich nicht mal bei den Nachbar*innen klopfen und es ausleihen?

Es gibt wirklich viele Möglichkeiten dafür, ein paar Dinge umzustellen, ohne gleich alles sein zu lassen. Meist vergisst man sie einfach nur im Alltag. Aber das kann sich ja ändern.

Ein paar Hundert Euro im Jahr mehr, ohne großen Verzicht

Was banal klingt, kann richtig viel ausmachen. Hier findest du ein konkretes Rechenbeispiel, wie man so relativ simpel im Jahr mehrere hundert Euro sparen kann. Und das, versprochen, ohne sich den kompletten Spaß am Genuss zu nehmen.

Was dann individuell für dich passt, du leicht streichen oder abwandeln kannst und was du auf keinen Fall hergeben willst, ist natürlich deine Sache. Fakt ist, oft gehts dabei wirklich um kreative Lösungen, statt sich alles zu verbieten. Ein Plus das obendrauf kommt: Viele Entscheidungen, die gerade beim Konsum weniger ins Gewicht fallen, auch noch nachhaltiger und ressourcenschonender. Und vielleicht lernt man sogar noch ein paar nette Leute in der Nachbarschaft kennen. Klingt doch gar nicht so schlecht, oder?

Grundsätzlich gilt: Es gibt da kein Richtig und kein Falsch, es gibt nur verschieden (lange) Wege, um ans Ziel zu kommen.

Falls du mehr Tipps zum Thema Sparen suchst, hier entlang.